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Archiv für die Kategorie ‘Aktion’

Dresden in bunt

21. Februar 2012 occcu Keine Kommentare

Am letzten Samstag haben Menschen in großer Vielfalt in ganz Dresden demonstriert.

Beginnend mit einer Podiumsdiskussion zum Thema “Bedeutung und Missbrauch von Gedenken und Protest” in der Unterkirche der Frauenkirche, setzten sich die Veranstaltungen des Tages unter ständig wachsender Teilnehmerzahl fort.

Um 10:00 Uhr rief die AG Kirche für Demokratie und gegen Rechtsextremismus unter dem Motto “Für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe – Bunt unterwegs” zu Friedensgebeten in der Markuskirche (Pieschen), der Martin-Luther-Kirche (Neustadt), der ev.-methodistischen Zionskirche (Striesen), der Lukaskirche (Südvorstadt) und der Friedenskirche (Löbtau) auf. Im Anschluss wurden von diesen Kirchen aus Bittgänge für den Frieden veranstaltet, die sich in der Dreikönigskirche bzw. der Kreuzkirche trafen und sich schließlich gegen 13:00 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz vereinigten.

Das Bündnis Dresden-Nazifrei startete um 11:00 Uhr seine Auftaktkundgebung am Wiener Platz gemeinsam mit dem Bündnis  extrem_ist_in, das unter dem Motto “Gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus” nach Dresden mobilisiert hatte. Die sich dort versammelnden Menschen zogen dann, bunt und laut gegen die Überwachungsmaßnahmen der Sächsischen Sicherheitsbehörden im letzten Jahr durch die Dresdner Innenstadt.

Zeitgleich riefen die Piraten des Ortsverbandes Neustadt (in Kooperation mit dem  Kreisverband Dresden und dem Landesverband Sachsen) zum “Flausch Dresden 2012″, einer stationären Kundgebung am Goldenen Reiter. Eigens dazu reisten fünf Mitglieder der Piraten-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus an, um – unter Nutzung des Bürgerrechts nach Artikels 8 des Grundgesetzes, der Versammlungsfreiheit – eine außerordentliche Fraktionssitzung unter freiem Himmel durchzuführen. Neben eigenen Fragen der Berliner Abgeordneten an die Dresdner Piraten über “Sächsische Verhältnisse”, standen die Fraktionsmitglieder aber auch Rede und Antwort zu ihren ersten Erfahrungen in der Berliner Landespolitik. Nachdem die öffentliche Sitzung geschlossen war, diskutierten die anwesenden Piraten noch mit interessierten Passanten und beschallten den Neustädter Markt mit lizenzfreier Musik.

Die dritte parallele Veranstaltung fand ab 13:00 Uhr auf dem Schlossplatz statt. Die “AG 13. Februar”, ein von Oberbürgermeisterin Helma Orosz einberufenes Gremium, hatte dazu eine Bühne organisiert, von der aus sowohl Zeitzeugen (Eugeniusz K., Überlebender von Bombenangriffen auf Polen 1939), als auch eine Schülergruppe aus Pirna und Hans-Jochen Vogel bewegende Worte beitrugen. Gegen Ende der Auftaktkundgebung, die von Robert Koall, dem Chefdramaturgen des Dresdner Staatsschauspielhauses moderiert wurde, kamen auch Dirk Hilbert, Dresdens Erster Bürgermeister, und Frank Richter, Moderator der “AG 13. Februar” und Leiter der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung zu Wort. Letzterer rief schließlich die Teilnehmer der Kundgebung auf, sich auf die Demonstrationsroute über Theaterplatz, Postplatz und Wilsdruffer Straße zur Synagoge zu begeben.

Zusammenfassend darf behauptet werden, dass die Gesellschaft am vergangenen Samstag, aber auch bereits am 13. Februar erkannt hat, dass es zivilgesellschaftlichen Engagements bedarf, um rechtsextremen Gesinnungen entschieden etwas entgegenzusetzen. Gleichzeitig wurde aber auch das Signal an die Sächsische Staatsregierung und die Polizeibehörden ausgesandt, dass eine repressive Überwachung der Menschen weder verhältnismäßig war und ist, noch von der breiten Masse der Bevölkerung akzeptiert oder toleriert wird.

Die Piraten in Dresden fordern Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften dazu auf, endlich ihrer Informations- bzw. Auskunftspflicht (z. B. §§ 36, 47, 51 SächsPOL oder §§ 18, 24, 33 SächsDSG) nachzukommen und die knapp 50.000 Menschen, die im letzten Jahr mittels einer sogenannten Funkzellenabfrage namentlich ermittelt wurden, darüber zu unterrichten. Es darf und kann nicht sein, dass eben diese Behörden nun von den Betroffenen verlangen, die eigene Betroffenheit mit Herausgabe weiterer persönlicher Angaben zu beweisen.

Alexander Morlang, MdA der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus, hatte bereits in einer dortigen Rede vorgeschlagen, die Betroffenen jeweils per SMS zu informieren, um die von der CDU vorausgesetzte Akzeptanz der Funkzellenabfragen und des damit verbundenen Grundrechtseingriffs in der Bevölkerung zu überprüfen.

Letztendlich bleibt den ca. 50.000 von der Funkzellenabfrage in Dresden konkret Betroffenen (so sie denn Kenntnis davon haben) noch die Möglichkeit, den Sächsischen Datenschutzbeauftragten anzurufen, um an ihrer statt Auskunft über das unverhältnismäßige Vorgehen der Sächsischen Polizeibehörden zu verlangen. Den knapp 800 Menschen, denen eine Auskunft bis heute verweigert wird, empfehlen wir dies ausdrücklich.

Der Frage, wie sich sowohl das kürzlich beschlossene Sächsische Versammlungsgesetz, als auch Sächsisches Polizei- und das Sächsische Datenschutzgesetz an die Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts anpassen lassen, wird sich auch und vor allem der Landesverband der Sächsischen Piraten in nächster Zeit verstärkt widmen.

Gegen Rechtsextremismus, Überwachungsstaat und repressive Maßnahmen gegen Menschen, die ihre Rechte wahrnehmen und nutzen. – Für einen transparenten Staat, der die Bürger- und Menschenrechte achtet und zivilgesellschaftliches Engagement ermöglicht.

Dresden nazifrei – auch am 18. Februar!

17. Februar 2012 A.Brateanu Keine Kommentare

Nach dem Erfolg des vergangenen Montags rufen die Dresdner Piraten zum 18. Februar unter dem Motto “Flausch Dresden” nochmals zu Widerstand und Wachsamkeit auf – gegenüber Nazis genauso wie den Zuständen der “Sächsischen Demokratie”.

Mit viel Engagement und Durchhaltevermögen haben tausende Dresdner und angereiste Gäste am 13. Februar 2012 ein klares Zeichen gegen Nationalismus gesetzt, indem sie ihr Recht auf Versammlungsfreiheit durchsetzten. Piraten aus ganz Deutschland nahmen an den vielfältigen Veranstaltungen teil und protestierten in Ruf- und Sichtweite des rechten “Fackelmarschs”. Alexander Morlang, Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin, informierte sich vor Ort über den Einsatz der Polizei und kritisierte in persönlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen die anlasslose Videoüberwachung friedlicher Demonstranten.

Die Dresdner Piraten bedanken sich bei allen Teilnehmern und loben die Initiative von Dresden Nazifrei, aber auch die längst überfällige Deeskalationsstrategie der Polizei. “Der Souverän hat eindrucksvoll gezeigt, dass friedlicher Widerstand gegen Geschichtsrevisionismus und faschistische Ideologien eine gesamtgesellschaftliche Pflicht ist.” lobt Daniel Riebe, Schatzmeister im Kreisvorstand. “Der so genannte ‘Trauermarsch’ der Nazis wurde dank des zivilgesellschaftlichen Engagements Dresdens und seiner Gäste zur Lachnummer.”

Bereits kommenden Samstag, den 18. Februar, sind die Dresdner erneut aufgerufen, sich gegen weitere Einschränkungen von Bürgerrechten zur Wehr zu setzen und gleichzeitig für eine weltoffene Gesellschaft einzutreten. Die Dresdner Neustadtpiraten haben hierzu die Piratenfraktion des Berliner Abgeordnetenhauses eingeladen und organisieren ein offenes Forum zu Dresdens Opfermythos und Sachsens Demokratie. Die Veranstaltung steht unter dem Motto “FlauschDresden2012 – Freiheit statt Angst – Liebe statt Hass” und beginnt um 11:00 Uhr am Goldenen Reiter auf dem Neustädter Markt.
“Großflächige Handyüberwachung, verfassungswidrige Versammlungsgesetze, ‘versehentliche’  Hausdurchsuchungen und Repressionen gegen engagierte Demokraten zeugen von einem Demokratieverständnis, das in ganz Deutschland bereits ironisch als ‘Sächsische Demokratie’ verspottet wird.” kritisiert Anselm Schmidt, Vorsitzender der Dresdner Neustadtpiraten.

Um 13:00 Uhr laden dann die Abgeordneten der Berliner Piratenfraktion zu einer öffentlichen Fraktionssitzung. Aus aktuellem Anlass der Funkzellenabfragen in Berlin möchte sich die Fraktion auch über das Vorgehen der sächsischen Behörden informieren.

Treffpunkt #blockdresden

13. Februar 2012 A.Brateanu Keine Kommentare

Wer heute in Dresden gegen den Nazi-Aufmarsch auf der Straße ist und noch Anschluss an eine Piraten-Gruppe sucht, möge sich um 13 Uhr am Comeniusplatz einfinden. Auch wenn man das nicht tut ist es eine gute Idee, denn dort beginnt zur selben Zeit der MAHNGANG “TÄTERSPUREN”.

Denn die Gedanken sind frei

7. Februar 2012 occcu Keine Kommentare

Die Piratenpartei Dresden ruft zum Protest gegen das ACTA-Abkommen auf.

CC-BY 2.0 Florian

 

Das Handelsabkommen gegen Produktpiraterie oder auch Anti-Counterfeiting Trade Agreement (kurz: ACTA) ist der nächste Schritt zur Aufrüstung der Rechteverwerter in ihrem Kampf gegen den bürgerlichen Kleinkriminellen – gemeinhin bekannt als Internetnutzer. ACTA zeugt von einem völligen Unverständnis gegenüber den gesellschaftlichen Veränderungen die das Internet notwendig macht und hätte der Heveling‘schen Feder nicht besser entspringen können. Anstatt den Weg für dringend notwendige Urheberrechtsreformen frei zu machen, verbaut ACTA diesen und bildet die Legitimationsgrundlage für kommende Einschnitte in die Bürgerrechte zur Rettung sterbender Geschäftsmodelle.

Die Piraten protestieren hierbei vor allem gegen die intransparente Art und Weise mit der ACTA zustande gekommen ist. Die Verhandlungen über ACTA haben in den vergangenen drei Jahren fast vollständig unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. “Statt sich von wenigen Lobby-verbänden die Zukunft des europäischen Internetrechts diktieren zu lassen, sollten die Medien sowie interessierte Bürger und Experten aktiv mit einbezogen werden.” fordert Vorstands-vorsitzender Alexander Brateanu. “Die Geheimniskrämerei rund um die Verhandlungen haben Misstrauen und Angst vor Einschnitten in die Bürgerrechte gesät. Nicht zuletzt ein solches Vorgehen ist es, dass für den schlechten Ruf der EU und Politikern im Allgemeinen verantwortlich ist.”

Wir laden deshalb alle dazu ein, sich am Samstag, den 11. Februar 2012, um 12:00 Uhr auf dem Jorge-Gomondai-Platz (nahe Haltestelle Albertplatz) einzufinden und zusammen mit uns für ein freies Internet für Europa und gegen ACTA zu demonstrieren.

Wer sich bisher noch keine Meinung zu ACTA gebildet hat, dem möchten wir unser Arbeitstreffen am Freitag, den 10. Februar, ans Herz legen. Ab 19:00 Uhr werden wir in unserer Landesgeschäftsstelle (Borsbergstr. 32) ausgiebig über ACTA diskutieren – jeder Bürger ist herzlich dazu eingeladen an der Diskussion teilzunehmen!

Weitere Links zum Thema:

Einladung zum Medienworkshop am 11. Februar

3. Februar 2012 occcu 2 Kommentare

Es gibt Parteien, die das Internet auf Papier drucken. Es gibt Parteien, die schon seit endloser Zeit vom Schutz unserer Wälder und dem sparsamen Umgang mit Papier reden. Piraten tun es einfach. Die Piraten leben und arbeiten im Internet.

Wir wollen allen neuen Piraten und natürlich auch allen anderen Interessierten erklären, wie die Medien der Piraten funktionieren und wie das Parteileben abläuft. Es ist unser Ziel, dass jeder an der Willensbildung in der Piratenpartei teilhaben kann. Dazu führen wir im Februar und März an zwei Samstagen jeweils eine Einweisung in unsere Medien durch.

Der erste dieser Workshops findet am 11. Februar 2012 von 10-18:00 Uhr im Stadtteilhaus Neustadt (Prießnitzstraße 18) im Raum “Anton” statt. Themen werden sein: die Einrichtung von Mailclients (Mailfilter, PGP, Nutzung von Mailinglisten), die Einrichtung und Nutzung von Mumble, Jabber und IRC, das Zurechtfinden in unserem Wiki und den Piratenpads, sowie Nutzungsmöglichkeiten von Twitter und Faceboook. Ausdrücklich hinweisen möchten wir darauf, dass Liquid Feedback bei diesem Workshop nicht behandelt werden kann. Infos dazu wird es dann beim 2. Workshop im März geben.

Wer genauere Infos möchte oder sich bei Aufbau und Vorbereitung mit einbringen möchte, findet die Orgaseite dazu im Wiki.

Urabstimmung zur Unterstützung von „Bündnis Dresden Nazifrei“

3. Januar 2012 A.Brateanu Keine Kommentare

Nach dem die Initiative zur Durchführung einer Urabstimmung über die offizielle Unterstützung des „Bündnis Dresden Nazifrei“ das benötigte Quorum erreicht hat, wird der Kreisvorstand diese nun durchführen. Dabei dürfen alle Dresdner Piratinnen und Piraten entscheiden.

Der Beschlusstext, über den entschieden wird, lautet:

„Der Kreisverband Dresden der Piratenpartei Deutschland unterstützt das ‘Bündnis Dresden Nazifrei’”.

Die Urabstimmung wird per Briefwahl erfolgen. Hierzu werden allen stimmberechtigten Mitgliedern ab Mittwoch dieser Woche ihre Wahlunterlagen postalisch zugestellt. Ein Ergebnis wird am 18.01.2012 nach der öffentlichen Auszählung in den Räumen der Landesgeschäftsstelle bekannt gegeben.

Zur Vorbereitung auf diese wichtige Entscheidung sind alle interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung am 13.01.2012 um 19:00 Uhr in die Landesgeschäftsstelle (Borsbergstraße 32) eingeladen.

 

Vernetzungstreffen Königsbrücker Straße am 07.11.2011 (Update)

5. November 2011 sachse 1 Kommentar

Am 07.11.2011 19:00 findet in der “Grünen Ecke” ein Vernetzungstreffen statt.

Es sind alle herzlich Eingeladen, die sich mit dem Ausbau der Königsbrücker Straße beschäftigen oder dies tun wollen.

Ziele:

- Austausch von Kontakten

- Planung von zukünftigen Aktionen

und alles was euch sonst noch zu diesem Thema einfällt.

Weiterführende Informationen unter koenigsbruecker-muss-leben.de

 

Update 08.11.2011 – 19:00 Uhr:

Zu dem Treffen waren ca. 25 Teilnehmer erschienen. Der Teilnehmerkreis setzte sich aus verschiedenen Parteien, Bürgerinitiativen und Vereinen zusammen. In einer angenehmen Atmosphäre wurde konstruktiv und angeregt diskutiert. Als gemeinsames Arbeitsinstrument wurde vom teilnehmenden Piraten ein Pad vorgeschlagen, welches hier zu erreichen ist.

 

Die Königsbrücker muss leben II – Fahrraddemo am 04.11.2011

5. November 2011 sachse Keine Kommentare
Fahrraddemo vom 04.11.2011 gegen vierspurigen Ausbau der Koenigsbruecker Strasse

Abschluss der Fahrraddemo - Verkuendung weiterer Aktionen (Foto: sachse unter CC 2.0 veröffentlicht)

Heute fand wieder eine Demo gegen den vierspurigen Ausbau der Königsbrücker Straße statt.

Das Stattfinden dieser Demo wurde am 28.10.2011 spontan per Umfrage unter den Demoteilnehmern beschlossen.

Leider hat sich diese Information nur schleppend verbreitet, so dass heute nur ca. 20 Teilnehmer ihrem Unmut Ausdruck verliehen.

Weiterführende Informationen gibt es unter Königsbruecker muss leben

 

Die Königsbrücker muss leben!

25. Oktober 2011 driebe 17 Kommentare

Aufruf zur Fahrraddemo am 28. Oktober

 

Fahrraddemo – auch bei Regen! (Foto: ADFC Sachsen unter CC-by 2.0 veröffentlicht)

Der seit Jahren anhaltende Streit um den vierspurigen Ausbau der Königsbrücker Straße findet auch in diesem Jahr kein Ende. Der von CDU und FDP geplanten Asphaltwüste, welche Ausdruck einer Verkehrspolitik des letzten Jahrtausends ist, muss endlich Einhalt geboten werden. Mehr…

prima Piratenwetter in Dresden

20. September 2011 Dirk Langklotz 2 Kommentare

Ahoi Piraten und Freibeuter,

einen herzlichen Glückwunsch nach Berlin, für dieses grandiose Wahlergebnis. Natürlich waren wir schon durch die Prognosen etwas “vorgewarnt”, aber mit 9 % haben doch die wenigsten gerechnet. Bereits am Freitag haben wir uns verabredet mit 4 Piraten ab 15:00 Uhr in der Dresdner Innenstadt präsent zu sein.

Piratenstand auf Prager Straße Dresden

Mit spontan eingepackten Fanartikeln und – besonders wichtig – Grundsatzprogrammen haben wir uns auf einer Parkbank platziert. Bereits nach 2 Stunden waren die 30 Grundsatzprogramme vergriffen und wir mussten noch schnell Nachschub aus der Landesgeschäftsstelle holen. Gegen 19:00 Uhr besuchte uns noch eine Reporterin von der Sächsischen Zeitung, die für die Mittwochausgabe einen Artikel machen möchte.

Schätzungsweise 70 Grundsatzprogramme haben wir verteilt. Wir wurden erkannt. Die Menschen kamen auf uns zu und haben uns zum Berliner Erfolg gratuliert. Gegen 20:00 Uhr waren wir erschöpft aber auch glücklich über den erfolgreichen Tag.

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