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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

ACTA aktiviert Abwehrkräfte!

14. Februar 2012 Fl0range Keine Kommentare

Über 3000 Menschen sind dem Aufruf der Piratenpartei gefolgt und haben in Dresden gegen das umstrittene ACTA-Abkommen demonstriert.

Am Samstag, 11. Februar 2012, sind mehr als 3000 Dresdner vom Albertplatz/Jorge-Gomondai-Platz über die Augustusbrücke bis zur Frauenkirche gezogen und haben dabei ihrem Unmut über die geplante Ratifizierung des ACTA-Abkommens durch das EU-Parlament Ausdruck verliehen. Mit diesem völkerrechtlichen Vertrag soll ein Standard für die internationale Durchsetzung von Immaterialgüterrechten festgeschrieben werden.

CC-BY Torsten Hippe

Die Piratenpartei kritisiert dessen intransparentes Zustandekommen in völliger Missachtung der Nutzerinteressen. “Die Politik hat hier eine Chance verschlafen, die Weichen für eine Anpassung des Urheberrechts an das 21. Jahrhundert zu stellen.”, konstatiert Alexander Brateanu, Vorstandsvorsitzender des Kreisverbands Dresden. “Stattdessen wird ein nicht akzeptabler Status Quo zementiert.” Die Dresdner Piraten befürchten, dass ACTA als Legitimationsgrundlage für Grundrechtseingriffe zum Schutz der Content-Industrie dienen könnte. Weiterhin gefährdet der verstärkte Schutz von Patenten auf Medikamente die Arbeit mit Generika in Entwicklungsländern.

Am Anfang der Dresdner Demo stand eine Hand voll Bürgeranfragen. “Viele Menschen sind auf uns zugekommen und wollten etwas gegen ACTA unternehmen – da haben wir gleich losgelegt!”, berichtet Beisitzer im Vorstand und Organisator des Anti-ACTA-Protests in Dresden, Florian André Unterburger. “Ohne die Unterstützung vieler engagierter Bürger bei den Planungstreffen wäre es nicht möglich gewesen so viele Menschen für diese Demo zu begeistern.” Auch andere politische Organisationen wie die Linke, Jusos und Grüne hatten sich dem Aufruf angeschlossen.

 

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Danke an alle Beteiligten

2. Februar 2012 occcu Keine Kommentare

Mit einer großen Mehrheit von über 84% wurde der Bürgerentscheid vom 29. Januar angenommen: die Krankenhäuser Dresden-Neustadt und Dresden-Friedrichstadt bleiben für die nächsten 3 Jahre Eigenbetriebe der Stadt Dresden.

Etwa 431.000 Dresdner Bürger waren dazu aufgerufen, eine politische Entscheidung zur zukünftigen Rechtsform der beiden Dresdner Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft zu treffen. Knapp 160.000 nahmen teil. Das benötigte Quorum von mindestens 107.920 Ja-Stimmen wurde dabei um mehr als 26.000 Stimmen übertroffen, was einen klaren Auftrag für Helma Orosz und den Stadtrat darstellt.

Die Reaktionen der Fraktionen auf dieses Ergebnis waren erwartungsgemäß unterschiedlich. CDU, FDP und Grüne als Befürworter der Rechtsformumwandlung sind mit der Entscheidung unzufrieden:

„Das ist ein schwerer Rückschlag für die städtischen Krankenhäuser, denn nun können drei Jahre lang die dringend notwenigen Reformen nicht umgesetzt werden“, kommentiert Stadträtin Angela Malberg, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion das Ergebnis. Fraktionschef Georg Böhme-Korn fügt hinzu: „Leider haben sich viele Dresdner im Glauben, etwas Gutes für Dresden zu tun, von der schamlosen Demagogie des linken Lagers in die Irre führen lassen“. [Quelle]

FDP-Stadtrat und gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion, André Schindler, bedauert das Ergebnis: “Dieses Ergebnis ist für die Zukunft der Dresdner Krankenhäuser äußerst bedauerlich, aber die Dresdner haben so entschieden und wir als FDP-Fraktion werden diese Entscheidung akzeptieren. Damit kommen auf die Stadt in den nächsten Jahren weitere Kosten in Millionenhöhe zu, die nur zu Lasten von Investitionen in Schulen, Kitas, Kultur und Straßen gehen können.” [Quelle]

Die Grünen zweifelten an, dass die Bürger in der Lage gewesen sind, die Frage zu entscheiden. „Für mich heißt das Ergebnis: Eigentlich soll der Stadtrat über die Krankenhäuser entscheiden. Das Thema war keine Frage für einen Bürgerentscheid, wie etwa nach einem Ja oder Nein bei der Waldschlößchenbrücke“, sagt Grünen-Chef Michael Schmelich. [Quelle]

Die LINKE und die SPD als Befürworter der Beibehaltung der Rechtsform des Eigenbetriebes sind erfreut über das Ergebnis, wissen aber wohl, dass die Arbeit damit längst nicht getan ist:

So erklären die Vorsitzenden der Dresdner LINKEN, Annekatrin Klepsch und Tilo Kießling: „Das Ergebnis des Bürgerentscheids ist ohne Zweifel ein großer Erfolg – nicht nur für die Initiatoren und Unterstützerinnen und Unterstützer, sondern für alle Einwohner der Stadt. Der Bürgerentscheid hat gezeigt, dass es sehr wohl möglich ist, sich erfolgreich gegen den Privatisierungswahn zu wehren. Dennoch sollte man sich jetzt nicht in Sicherheit wähnen: der Entscheid hat nur eine Bindungsfrist von drei Jahren – die sind schnell vorüber. Der Druck auf die politischen Entscheidungsträger, danach wiederum einen Anlauf zur Privatisierung zu machen wird erhalten bleiben. Niemand sollte sich Illusionen darüber machen, dass die privaten Klinikkonzerne Dresden als Geschäftsfeld aufgeben.” [Quelle]

Und SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Lames meint dazu: “Die Dresdnerinnen und Dresdner haben sich klar entschieden: Für die öffentliche Verantwortung in der Daseinsvorsorge, für ein öffentliches Gesundheitswesen, für gerechte Löhne. Die Menschen sollen, als Patienten wie als Arbeitnehmer, im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen. Sie sind keine Kostenrisiken und Störfaktoren. Ein großer Dank geht an alle, die zur Wahl gegangen sind.“ und Thomas Blümel, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: “Die SPD bekennt sich in diesem Zusammenhang zu ihrer Verantwortung! Wir wissen, dass uns gemeinsam der schwierigste Teil des Weges noch bevorsteht, die Krankenhäuser auf einen guten, auch wirtschaftlich erfolgreichen Weg zu bringen.” [Quelle]

Wir Piraten hatten unsere Probleme mit dem Entscheid an sich: Tarifautonomie, Strukturprobleme, Inkompetenz und Gesellschaftsrecht in einen Topf werfen und anschließend fragen “Was wollt Ihr?” ist sicher keine einfache Lösung. Mit diesem eindeutigen Wahlergebnis aber fordern wir Helma Orosz dazu auf, gemeinsam mit dem Stadtrat und den Klinikverwaltungen ein zukunftsfähiges Konzept zu erarbeiten und der Bevölkerung vorzulegen. Dabei wird auch zu prüfen und transparent dazulegen sein, wer für welche Fehler in der Vergangenheit verantwortlich ist und ggf. sind personelle Konsequenzen daraus zu ziehen.

Da wir die Vorgänge zur Zeit nur außerparlamentarisch begleiten können, werden wir dafür in den nächsten drei Jahren besonders aufmerksam beobachten, ob und wie die Entscheidung der Bürger durchgesetzt werden wird.

Über die politische Verantwortung wird in zwei Jahren erneut der Souverän entscheiden. Bis dahin ist die gesamtgesellschaftliche Verantwortung durch Beibehaltung der Krankenhäuser als Eigenbetriebe der Landeshauptstadt durch den Bürgerentscheid festgeschrieben und zu respektieren.

Wählen gehen am 29.01. – denn der Bürger ist der Souverän!

24. Januar 2012 Fl0range 4 Kommentare

Die Piratenpartei Dresden fordert alle Bürger der Stadt auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und durch den Bürgerentscheid am 29. Januar 2012 ihre Meinung zu artikulieren.

Auf unseren konstruktiven Arbeitstreffen am 6. und 20. Januar zur Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass die Krankenhäuser Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt Eigenbetriebe der Stadt Dresden bleiben?“ wurden dazu bereits viele Argumente ausgetauscht. Es waren sowohl Befürworter als auch Gegner eingeladen, um eine möglichst breite Betrachtung der Sachlage zu ermöglichen.

Einerseits wurde starke Kritik an der formellen Privatisierung durch die Rechtsformänderung in eine GmbH laut, welche wohl mittelfristig Lohnkürzungen und Stellenabbau zur Folge hätte; andererseits schien auch klar, dass die aktuelle Lage der Eigenbetriebe auf Dauer so nicht zu halten ist. Die Komplexität des Sachverhalts konnte man daran erkennen, dass die Krankenhäuser natürlich auch an bundesrechtliche Vorgaben des Gesundheitssystems (z.B. DRG-Fallpauschalen http://de.wikipedia.org/wiki/Diagnosebezogene_Fallgruppen) gebunden sind.

Weitgehend einig war sich die Versammlung darin, dass die GmbH-Gründung eine Machtverschiebung von Entscheidungshoheiten vom Stadtrat hin zur Oberbürgermeisterin zur Folge hätte. Da diese aber heute schon – wenn man sich z.B. den Zustand der Schulen betrachtet – nicht in der Lage ist, ihren Aufgaben nachzukommen, ist nicht zu erwarten, dass sie die Situation der Krankenhäuser verbessern kann.

Vielfach wurde auch gemutmaßt, dass die GmbH-Gründung der erste Schritt hin zu einer materiellen Privatisierung, dem Verkauf beider Krankenhäuser, darstellt. Zudem könnte die Änderung der Rechtsform eine Möglichkeit sein, Defizite und Neuverschuldung vom Stadthaushalt auszulagern und damit zu verschleiern. Die Vortragsfolien zum Herunterladen finden sie hier, ein paar Stichpunkte zum vergangenen Arbeitstreffen unter diesem Link: http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/Dresden/Themenfahrplan/20.01.2012 .

Obgleich die Partei in der kurzen Zeit noch keine Beschlusslage zu dieser komplexen Frage erarbeiten konnte, fordert der Kreisvorsitzende Alexander Brateanu: „Alle Dresdner sollten sich an diesem Instrument der Mitbestimmung beteiligen, schließlich wurde der Bürgerentscheid durch die Sammlung zahlreicher Unterschriften von den Bürgern selbst initiiert.“ Damit die Abstimmung für den Gesetzgeber bindend wird, müssen sich 25% der Wahlberechtigten – das sind circa 110 000 Dresdner Bürger – für eine der beiden Seiten entscheiden. „Ein Verfehlen des Quorums wäre eine Entmutigung für all jene, die seit langem für mehr plebiszitäre Mitbestimmung kämpfen.“, so Brateanu weiter.

Inhaltlich möchten die Dresdner Piraten keine Empfehlung für ein Ja- oder Nein-Votum geben, denn ein Parteitagsbeschluss steht zu dieser Frage noch aus. „Auch wenn wir gerne klar Position bezogen hätten, können und wollen wir nicht über den Kopf der Basis hinweg entscheiden. Dank „Liquid Feedback“ werden wir allerdings bald wesentlich schneller zu Beschlüssen gelangen.“, erläutert der Kreisvorsitzende. „Liquid Feedback“ ist ein Programm zur verbindlichen Online-Meinungsbildung, mit dem jedes einzelne Parteimitglied bei jeder programmatischen Entscheidung mitwirken kann. „Wenn wir dieses Recht auf Mitbestimmung für alle Bürger fordern, müssen wir als Piratenpartei dabei selbst Vorbild sein.“

Bitte geht alle zur Wahl und stärkt die Mitbestimmung der Bürger  –  an diesem Sonntag, 29.01.2012.

Piratenpartei Dresden unterstützt Dresden Nazifrei

20. Januar 2012 Fl0range 2 Kommentare
 

Es ist soweit. Das vorläufige Ergebnis der Urabstimmung ist bekannt. Demnach haben 25 Piraten teilgenommen, von denen sich 17 für eine Unterstützung des Bündnisses Dresden Nazifrei entschieden haben. Bei nur 8 Gegenstimmen ist der Antragstext somit an- genommen und der Kreisverband Dresden unterstützt offiziell das Bündnis. Das endgültige Ergebnis wird heute in der Vorstandssitzung verkündet._

Bereits im Zuge unserer Weihnachtsbrief-Aktion kam es schon zu Ungereimtheiten bezüglich der Adressen einiger Piraten. Dieses Problem wurde dann bei der Urabstimmung nochmal in voller Härte ans Tageslicht gebracht. Einige Piraten haben trotz Stimmberechtigung keine Wahlunterlagen bekommen. Dies bedauern wir sehr! Leider hat der KV Dresden keinen Zugang zur Mitgliederdatenbank. Eine neue Verwaltungs-Software wurde im Januar 2012 zwar eingeführt, doch bislang haben wir keinen Zugriff darauf._

Wir hoffen, dass die Umstellung bald vollzogen wird. Ab diesen Zeitpunkt liegt die Mit- gliederverwaltung und -aufnahme alleine beim KV. Somit entlasten wir den Landesverband und haben einen besseren Überblick über unsere Datenbank. Dennoch eine Bitte an alle:

Jeder, der keinen Weihnachtsbrief bekommen hat (und vor Weihnachten in den KV eingetreten ist), möge sich bitte bei unserem Generalsekretär melden. Am besten schreibt ihr an marcel.ritschel@piraten-dresden.de eure alte und neue Adresse. Dies hilft uns sehr, alle Daten auf den aktuellen Stand zu bringen.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und euer Verständnis,

euer Kreisvorstand Dresden

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Schlosspark Pillnitz ist öffentliches Gut

16. Januar 2012 Fl0range 3 Kommentare
Dresdner Piraten lehnen Eintrittsgebühr für den Schlosspark ab und fordern “fahrscheinlose Parkspaziergänge”.
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Die Piratenpartei Dresden kritisiert die Pläne der Schlösser- und Gärtenverwaltung des Freistaates scharf, ab April Eintritt für den Schlosspark Pillnitz zu erheben. Die dem Freistaat zugehörigen Parkanlagen sind staatliche Kultureinrichtungen und damit Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. “Die Piraten lehnen es ab, dass öffentliche Aufgaben immer häufiger privat abgewälzt werden.”, so der Kreisvorsitzende Alexander Brateanu. In Analogie zu einem fahrscheinlosen ÖPNV fordern sie “fahrscheinlose Parkspaziergänge”.
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Schloss Pillnitz (Foto: Kolossos CC-BY-SA-2.5)

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Anstatt zusätzliche Kosten für Kassenhäuschen aufzuwenden, sollte man neue Wege prüfen, den Finanzierungsbedarf gemeinschaftlich zu lösen. “Die Eintrittsgebühr für Pillnitz wäre ein Dammbruch.”, mahnt Brateanu weiter, “Sobald es einen Eintrittspreis gibt, kommen auch  Preissteigerungen. Sobald der erste Park betroffen ist, folgt der nächste. Für Staat und Stadt ist dies ein bequemer Weg, sich aus der Verantwortung zu stehlen.” Die Piratenpartei Dresden fordert daher die unverzügliche Rücknahme der Kostenpflicht für den Schlosspark Pillnitz.
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Urabstimmung zur Unterstützung von „Bündnis Dresden Nazifrei“

3. Januar 2012 A.Brateanu Keine Kommentare

Nach dem die Initiative zur Durchführung einer Urabstimmung über die offizielle Unterstützung des „Bündnis Dresden Nazifrei“ das benötigte Quorum erreicht hat, wird der Kreisvorstand diese nun durchführen. Dabei dürfen alle Dresdner Piratinnen und Piraten entscheiden.

Der Beschlusstext, über den entschieden wird, lautet:

„Der Kreisverband Dresden der Piratenpartei Deutschland unterstützt das ‘Bündnis Dresden Nazifrei’”.

Die Urabstimmung wird per Briefwahl erfolgen. Hierzu werden allen stimmberechtigten Mitgliedern ab Mittwoch dieser Woche ihre Wahlunterlagen postalisch zugestellt. Ein Ergebnis wird am 18.01.2012 nach der öffentlichen Auszählung in den Räumen der Landesgeschäftsstelle bekannt gegeben.

Zur Vorbereitung auf diese wichtige Entscheidung sind alle interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung am 13.01.2012 um 19:00 Uhr in die Landesgeschäftsstelle (Borsbergstraße 32) eingeladen.

 

Piratenpartei Dresden wünscht frohe Weihnachten

24. Dezember 2011 Christa 2 Kommentare

CC-BY 2009 Dyfa

(Foto: CC-BY 2009 Dyfa)

 

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu und die Piratenpartei Dresden möchte allen Mitgliedern, Sympathisanten und Besuchern ein frohes Fest wünschen. Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit nutzen und kurz auf die Pläne für das nächste Jahr eingehen.

Im Laufe des Jahres traten 41 neue Mitglieder den Dresdner Piraten bei, die wir auch hier noch einmal herzlich willkommen heißen. Damit sind wir nun insgesamt 147 Piraten in Dresden. Wir hoffen, im nächsten Jahre noch mehr Menschen davon überzeugen zu können, dass politisches Engagement für uns alle wichtig ist. Insbesondere im Hinblick auf die Stadtratswahlen 2014 ist es von großer Bedeutung, dass die Piraten Dresden sich mehr in die Kommunalpolitik einbringen und ein aussagekräftiges Programm erarbeiten. Hierzu laden wir herzlich zu den vierteljährlich stattfindenden Kreisplenen sowie den wöchentlichen Arbeitstreffen ein. Die jeweiligen Themen können sowohl auf der Wikiseite als auch per Mail an den Vorstand vogeschlagen werden und werden vor den Treffen im Piratenkalender veröffentlicht.

Die Piraten Dresden wünschen sich zu Weihnachten, dass im neuen Jahr produktiv gearbeitet und damit die Piratenpolitik in Dresden und Deutschland weiter vorangebracht wird. Wir freuen uns immer über Besuch von Interessenten oder Neugierigen bei unseren Treffen und stehen gerne bereit, um alle anstehenden Fragen zu beantworten.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr!

 

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Bundesparteitag 2011.2 in Offenbach

3. Dezember 2011 A.Brateanu Keine Kommentare

Auch einige Dresdner Piraten sind nach Offenbach aufgebrochen um dort Einfluss auf die Bundespolitik der Piratenpartei Deutschland zu nehmen. Ganz basisdemokratisch, ohne ein Delegiertensystem – jedes Mitglied hat Antrags und Stimmrecht, werden wir Piraten hier in den nächsten 2 Tagen an ihrem Bundeswahlprogramm und ihrem Grundsatzprogramm arbeiten.

Verfolgen kann man das ganze an verschiedenen Stellen im Netz:

Auf Twitter sollte man entweder den Hashtag #bpt112 oder #Offenbings verfolgen.

Die Königsbrücker muss leben!

25. Oktober 2011 driebe 17 Kommentare

Aufruf zur Fahrraddemo am 28. Oktober

 

Fahrraddemo – auch bei Regen! (Foto: ADFC Sachsen unter CC-by 2.0 veröffentlicht)

Der seit Jahren anhaltende Streit um den vierspurigen Ausbau der Königsbrücker Straße findet auch in diesem Jahr kein Ende. Der von CDU und FDP geplanten Asphaltwüste, welche Ausdruck einer Verkehrspolitik des letzten Jahrtausends ist, muss endlich Einhalt geboten werden. Mehr…

Piratenpartei Dresden wählt neuen Vorstand

10. Oktober 2011 A.Brateanu 7 Kommentare
(v.l. Florian André Unterburger, Daniel Riebe, Alexander Brateanu, Marcel Ritschel, Andreas Schaake
Foto: Johann Koenitz)

 

Am Samstag, den 8. Oktober, fand ab 10:00 Uhr im Stadtteilhaus die Hauptversammlung des Piratenpartei Kreisverbandes Dresden statt. Die Mitglieder wählten einen neuen Vorstand und entschieden über Änderungen und zusätzliche Inhalte ihres Programms.

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