Zeigt her eure Pläne! – Transparenz für die Königsbrücker Straße

Flyer der Initiative http://www.koenigsbruecker-muss-leben.de/

Die PIRATEN Dresden fordern Transparenz bezüglich des Bauvorhabens Königsbrücker Straße und unterstützen die Demonstration der Bürgerinitiative „Königsbrücker muss leben!“ am 21.09.2012.

Ein weiterer Schritt ist getan. Nach Informationen des Ortsamtleiters Barth hat die Stadtverwaltung die Planungen der Varianten 5 und 7 – zum Ausbau der Königsbrücker Straße im Abschnitt vom Albertplatz bis zur Stauffenbergallee – nunmehr den zuständigen Bürgermeistern im Rathaus zugeleitet.

Damit erfüllt die Stadt Dresden das Versprechen, der von Bürgern, Rad- und Bahnfahrern sowie Gewerbetreibenden kritisierten Variante 5, welche einen vierspurigen Ausbau mit eigenem Gleisbett vorsah, eine Alternative in Form der Variante 7 gegenüberzustellen. Diese wurde durch die Stadt in einem Brief an die Bürgerinitiative „Königsbrücker muss leben“ als „bestandsnah“ angekündigt und sieht nach Informationen der Bürgerinitiative eine zweispurige Lösung ohne eigenes Gleisbett vor.

Es ist die zentrale Forderung der Piratenpartei Dresden, bei dem durchzuführenden Vergleich beider Alternativen alle betroffenen Bürger und Interessengruppen einzubeziehen. Um dies zu ermöglichen ist es in erster Linie die Aufgabe der Oberbürgermeisterin Orosz sowie des Baubürgermeisters Marx, alle Informationen, die sich aus dem derzeitigen Planungsstand ergeben, unverzüglich publik zu machen. Nur so ist eine sachliche Führung der Debatte um über den Ausbau der Königsbrücker Straße überhaupt erst möglich. In einem zweiten Schritt muss die Stadt zudem dafür Sorge tragen, dass die Entscheidungsfindung nicht überstürzt wird, und alle Stimmen Gehör finden, um eventuelle Schwachstellen, aber auch Vorzüge der Pläne frühzeitig zu identifizieren.

Flyer der Initiative http://www.koenigsbruecker-muss-leben.de/

Hauptkritikpunkte der bisherigen Pläne waren der unsinnige Ausbau der Fahrbahn – ohne Berücksichtigung der Interessen von Anwohnern und Gewerbetreibenden, welche ihre Lebens- und Geschäftsräume insbesondere durch die einschneidende Reduzierung von Fußgängerbereichen bedroht sehen. Fraglich ist zudem, ob die Pläne der Variante 5 aufgrund ungenügender Ausstiegsbereiche der Straßenbahnhaltestellen insgesamt die Anforderungen der Verkehrssicherheit erfüllen. Schließlich wurden auch die immensen Ausbaukosten von 39 Millionen Euro für die 1,5 km lange Strecke als unzweckmäßig kritisiert und die Förderfähigkeit durch Mittel des Landes in Frage gestellt.

Gerade die intransparente Haltung und den Umgang mit den Betroffenen durch die Stadt sieht die Piratenpartei als Hauptgründe für die am 21.09.2012 angekündigte Demonstration gegen die aktuell vorliegenden Ausbaupläne (Variante 5). Die Piratenpartei Dresden unterstützt die Ziele der Demonstration und ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, für einen lebenswerten und bezahlbaren Ausbau der Königsbrücker Straße einzutreten.

Start der Demonstration ist diesen Freitag, 17:00 Uhr vor der Schauburg.


Kommentare

16 Kommentare zu Zeigt her eure Pläne! – Transparenz für die Königsbrücker Straße

  1. Fidel schrieb am

    Eine zweispurige Lösung ohne eigenes Gleisbett?

    Das soll die „Lösung“ sein? O_o

    Eine Straßenbahn, die weiterhin auf die Autofahrer, die das Gleis bei Rückstau blockieren, warten müsste? Und ein Verzicht auf ca. 9.000.000€ (Bundes-)Fördermittel, die nur bei eigenem Gleisbett gewährt werden?

    So wird das nichts mit einem g’scheiten ÖPNV auf dieser wichtigen Route. 🙁

  2. msw schrieb am

    @Fidel
    Plaene auf den Tisch. Und die weiteren Unterlagen, z.B. Verkehrsflussanalysen, Umweltanalyse, Sicherheitsuntersuchung, Denkmalamtsempfehlung, … bekommen. Dann koenen wir in Ruhe und ohne Demagogie Fahrzeiten gegen Parkplaetze, Baeume, Fahrradstellplaetze, Fusswege, Steueren von Gewerbetreibenden, Unfaellen, Vorgaerten, EUROPA, Eismann-SCHAUBURG, Wertverlust der Haeuser, Kosten fuer Enteignungen und Laermschutz, … abwaegen.

    Und bitte, Fidel, nimm doch mal wenigstens zur Kenntnis, dass die Verbaende fuer Radfahrer und Bahnfahrer sowie viele Gewerbetreibende und ca. 3000 Dresdner uns weitestgehend unterstuetzen.

  3. Norbert schrieb am

    Es ist gut möglich, dass die Variante 7 ähnlich wie Variante 6 einfach nur sehr breite Fahrbahnen vorsieht, dann kommt es bei Rückstau nur bedingt zu Behinderungen der Straßenbahn – ähnlich wie auf der Bautzner. Aber das sind eben alles nur Spekulationen bis die Pläne öffentlich sind.

  4. msw schrieb am

    @msw
    so ist es, norbert. kann sein, dass die stadt hier mal wieder falsch spielt … aber dafuer muessen wir halt erst die plaene sehen (+unterlagen). freitag, 17:00, schauburg, demo. „wir wollen endlich die plaene sehen!“

  5. Lars Michel schrieb am

    Ein vierspuriger Ausbau der Königsbrücker Strasse wie vom „Autobahnadmiral von Dresden“ Herrn Zasthrow gefordert,wäre für die Neustadt nach dem Luftangriff von 1945 wohl der zerstörerischste Eingriff in die Lebensqualität der Neustädterinnen und Neustädter.Anwohner-und bürgerfeindlicher geht es ja wohl nicht mehr.Würde so ein Monstrum an Strasse angenommen gebaut und existieren,hätte es die gleiche Wirkung wie die ehemalige „Berliner Mauer“.Nämlich würde so ein vierspuriger „Highway“ die Neustadt trennend durchschneiden und eine erheblichste Verringerung der Lebensqualität der Anwohner und Besucher zur Folge haben sowie dazu führen,das die Menschen auch nicht mehr in den anliegenden Geschäften einkaufen würden,weil diese schwer zugänglich und somit unattraktiv für den Einkauf wären.Massive und dauerhafte Geschäftsaufgaben wären die unmittelbare Folge von so einer „Halbautobahn“ mitten durchdie Neustadt.Ständiger Dreck und Lärm natürlich inbegriffen.
    Jetzt schon ist die Königsbrücker total marode wie eine Strasse nur marode sein kann.Kein Unterschied zu den zerstörten Häusern nach dem Krieg mehr,wenn man den Zustand dieser Strasse auf den Bereich Hochbau übersetzen könnte sprachlich,was ich hier versuchte gerade.
    Die Königsbrücker Strasse gehört daher aus meiner Sicht voll gesperrt,den sie birgt ein extrem großes Gefahrenpotenzial,welches in der Schätzung nicht vorhersehbar ist.Hier auf der Strasse können sich tagtäglich schwere bis schwerste Unfälle ereignen,weil die Strasse total kaputt ist,der Bremsweg wegen fehlendem Asphalt doppelt bis dreifach lang ist als bei einer asphaltierten Strasse,wegen Schlaglöchern und Plattenerhöhungen der Strassenbahngleise,wegen der Enge,dem ständigen verkehrswidrigen Überholen der Verkehrteilnehmer,wegen Unübersichtlichkeit für Fußgänger wie für Autofahrer und auch wegen ständigem verkehrswidrigem Fahren auf den der Strassenbahn vorbehaltenen Gleisen,was zu Totalverschleiß der Gleise führt und zu ständigen Staus der Autos wie der Strassenbahnen und letztlich zu Stockung bzw Fahrplanunregelmäßigkeiten der Strassenbahnen und Busse.
    Gehbehinderte,Rentner und Kinder haben es hier natürlich besonders schwer.Radfahrer können die Strasse fast gar nicht benutzen und für den Rest,also die Mehrheit der Fußgänger,ist das Betreten der Strasse und Fußwege eine Zumutung unter Einfach lebensgefährlich diese Strasse.Zudem,wer sein Fahrzeug liebt,der schiebt !
    Die Stadt versprach und versprach und versprach,sie zu sanieren.Macht sie aber nicht.Wahrscheinlich hat sie keinen Bock darauf,gelinde gesagt.Stattdessen kämpft sie jetzt leiber fürs Welterbe der Stadtverächterkolonie Hellerau.Das ist wichtiger,denn das lenkt von den ganzen Problemen in der Stadt Dresden ab oder soll ablenken.Ziemlich billiger Trick,muß ich sagen.Wahrscheinlich muß aber nicht nur der Fahrbahnbelag der Königsbrücker Strasse,die ich nur noch „Ho-Chi-Minh-Pfad“ nenne,ausgetauscht werden,sondern die Spitze im Rathaus auch gleich mit,wo ja die Verantwortlichen für diesen nicht zu verantwortenden Mißstand seit 20 Jahren zu suchen und wohl auch zu finden sind.
    Mein Vorschlag wäre,um ausgewogen Druck zu machen auf die lokalen Politiker und die Stadtverwaltung Dresden,die Königsbrücker Strasse bis zum voraussichtlichen Sanierungsbeginn der Strasse im Jahre 2015 voll zu sperren.Also eine Vollsperrung für den gesamten Autoverkehr von Albertplatz bis Stauffenbergallee,um Gefahren,die ersichtlich von dem desolaten Zustand dieser Strasse ausgehen jeden Tag,abzuwehren.Also Gefahrenabwehr durch Vollsperrung der Königsbrücker Strasse,bis sie saniert ist.Einzige Ausnahme die Strassenbahn,Taxis,Busse,Lieblings-Zahnärztin in Klotzsche,Polizei,Rettungswagen,anwohnnde Gewerbetreibende,Anlieferverkehr und natürlich Anwohner zu Fuß oder per Fahrrad bzw Motorrad.
    Dies würde Druck ausüben mit dem Ergebnis,das die Stadt sich beeilen würde,die Strasse zu sanieren,so wie es sich die Anwohner vorstellen und nicht so wie CDU,FDP und die anderen Befürworter eines vierspurigen Ausbaues.
    Zudem empfehle ich als Neustädter,Dresdener,einen Tunnelbau unter der Königsbrücker Strasse von cirka Carolaplatz hindurch unter dem Albertplatz bis etwa Heeresbäckerei,um den Durchgangsverkehr,welcher cirka 85 % ausmacht tagtäglich,über den Tunnel untendurchzuleiten,sodas oberirdisch die Königsbrücker Strasse verkehrsberuhigt würde mit all seinen positiven Auswirkungen auf die Geschäfte und die Menschen.Die Königsbrücker Strasse würde sozusagen zu einer Einkaufs-und Vergnügungsmeile mit wenig Verkehr.Also nur noch Strassenbahn,Anwohnerverkehr und Touristen.Der Rest,also die überwiegende Masse des Verkehrsaufkommens,würde fließend unter der Königsbrücker Strasse hindurchgeleitet.Besser geht es ja gar nicht aus Sicht der Autofahrer.Denn nie wieder Ampel,nie wieder Stau,keine Witterungsabhängigkeit,kein Eis oder Schnee auf der Tunnelstrasse und nur noch 5 Minuten Fahrtzeit von Tunneleingang bis Tunnelausgang.Kostet zwar etwas mehr,aber hier geht es um die solideste und zufriedenstellendste Variante für das Dauerproblem Königsbrücker Strasse.Und da ist der Tunnel in Verbindung mit einer schmalen zweispurigen sanierten Strasse obenauf die wirklich dauerhaft solideste Strassenausbau-Variante.Vorteil hier zudem,der Tunnel könnte sofort gebaut werden,wobei die Königsbrücker Strasse als Behelfs-und Baustrasse dienen könnte während der Bauphase.Wird also der Tunnel errichtet,geht der Verkehr im Schritttempo über die Königsbrücker Strasse.Und ist der Tunnel fertig,kann die Strasse saniert werden und der Verkehr durch den Tunnel geleitet werden.Es gäbe also nie Stauprobleme.Auch später nicht nach Fertigstellung,denn es wären immer zwei Möglichkeiten vorhanden,die Stadt in Richtung Norden zu befahren bzw umgekehrt.Im Katastrophenfall ist ein Tunnel eine super Sache.Ich erinnere an das Desaster von 1945.In so einen Tunnel passen sicherlich 100.000 Menschen rein,wenn nicht sogar noch mehr.Jedenfalls ist so eine Tunnelverbindung auch die bequemste und schnellste Form,um mit dem Auto zum Beispiel zum Flughafen,zur Autobahn oder ins Gewerbegebiet Dresden-Nord zu kommen.Also der Tunnel wär sehr wichtig für die Wirtschaft und den Tourismus und die Lieblingszahnärztin in Klotzsche in Dresden.Bauzeit cirka 2-3 Jahre inklusive Strassensanierung.Bei Beginn sofort also cirka 2014 oder 2015 Fertigstellung !

  6. Lars Michel schrieb am

    Würde mich persönlich auch freuen,wenn die Piraten in ihr Parteiprogramm den historischen Wiederaufbau der Innenstadt von Dresden aufnehmen könnte.Damit Dresden mal wieder schön wird und letztlich den „Welterbetitel für die schönste Stadt auf dem Globus“ sozusagen hinterhergeschmissen kriegen würde von der Welterbekommission,ohne dies irgendwie beantragt haben zu wollen zu gedenken.
    Denn ohne historischen Wiederaufbau auch kein „Elbflorenz“ und auch keine „Kulturmetropole Dresden“.Ohne historischen Wiederaufbau der Innenstadt auch keine wesentliche Erhöhung der Touristenzahlen,keine wesentliche Erhöhung der Hotelbuchungen,keine großartige Gastronomie von Rang,keine Erhöhung der Einwohnerzahl und kein Bau-und Wirtschaftsboom mit weiterer Ansiedlung von Wirtschaft und Banken in Dresden.Dresden würde durch historischen Wiederaufbau der Innenstadt zu einer bunten,belebten Metropole mit Geschäftigkeit rund um die Uhr,ähnlich wie Berlin-Zentrum.Zuzug von mindestens noch 300.000 bis 500.000 neuen Einwohnern wären die Folge von Wiederaufbau der historischen Altstadt aus Augusts Zeiten.Viele Arbeitsplätze würden entstehen in Dresden und auch die Touristen würden endlich mal eine Masse an Motiven für ihre Fotoapparate haben.Mit der nachfolgenden Wirkung,das noch mehr an Touristen in die Stadt strömen wöllten,um auch so schöne Fotos zu „schießen“ wie die anderen Touristen zuvor oder dieses und jenes hier zu kaufen mitsamt vielleicht von Wohnung oder Haus,was dann entstehen würde,würde die Stadt wieder original aufgebaut wie vor dem „englischen Besuch“ aus der Luft in Anno 1945.
    Für den Wiederaufbau der Dresdener Innenstadt setzt sich ja bis heute keine einzige Partei ein,daher wäre es ja schön,wenn es die Piraten könnten.
    Denn nach Luftangriff und Zerstörung der Gebäudesubstanz kommt logischerweise der Wiederaufbau wie vorher.In Dresden funktionierte diese Logik aber nicht.Erst mußte alles weggeräumt werden und nachher kam Stalin und Ulbricht mit ihren Visionen einer sozialistischen Großstadt und so ist s geblieben.Dresden ist jetzt faktisch das Resulat sozialistischer Bauträume auf dem Fundament einer barocken urbanen Stadt.Teilweise trostlos wirkend mit Halautobahnen mitten durch die Innenstadt,kreuz und quer gebaut,ziellos gebaut wie die darin stehenden Häuser,falls vorhanden.Ohne Anspruch auf Ästhetig und Urbanität.Einfallslos wirken sie und stehen ebenso in der Gegend herum.Eigentlich mehr oder weniger mit abschreckender Wirkung auf den heimischen wie den auswärtigen Betrachter.Das soll Dresden sein,liebe Piratinnen und Piraten ? Oder kann man Dresden vielleicht auch anders bauen ? Vielleicht wieder in Barockform,ohne Autobahnen in der Stadt ? Wo der Verkehr nach unten in Tunnel verbracht wurde,damit obendrüber wieder alles bebaut werden kann mit Häusern dicht an dicht und Strassen,Gassen,Plätzen ? Ist das möglich oder doch ? Damit Dresden wieder das wird,was es mal war.Dresden-das Florenz des Nordens und nicht Ulbrichts Sozialismusutopie in Bauklötzerform,verstreut über die ganze Stadt,auf dem barocken Dresden.Jetzt ist 2012 und Dresden braucht wieder Dresden,wie es war und wieder wird.Damit wir uns alle wieder so wohl fühlen können wie unsere Omas und Opas im alten Drsden mit hübschen Häusern und einem hübschen Dresden.Wo es ab 19 Uhr nicht mehr finster und trist ist,weil leergefegt und ohne Menschen,sondern hell,lebendig,voller Menschen auf den Strassen,in den Gastronomieeinrichtungen und Geschäften,weil die dann auch noch bis 24 Uhr aufhaben oder gleich rund um die Uhr auf bis keiner mehr Lust hat.So jedenfalls stelle ich mir die Stadt Dresden vor.Lebendig,mitreißend,umwerfend schön,bunt,voller Menschen und Blumen,Pflanzen(Palmen?).Badestrand an der Elbe wie am Mittelmeer(Was will ich dann am Mittelmeer ?).Wäre ja schön wenn sich die Piraten an das Thema heranwagen könnten.Sonst müßte ich das selber machen.Aber als Solo-Lokalpatriotiker geht das eher etwas schleppend zähfließend wie im Verkehr derzeit auf der Königsbrücker (Ho-Chi-Minh-)Versorgungspistenstrassentrasse .Schleppend,aber es ist machbar als Ziel voraus.
    Hilfsweise will ich noch anfügen,das ich mir den Rückbau der unpassenden Bausubstanz,die derzeit die Innenstadt eher verschandelt,so vorgestellt habe,das Rückbau durch eine „Abwrackprämie“ honoriert werden sollte,um es finanziell erträglicher zu machen.Wiederaufbau aber dann durch eine Aufbauprämie,die nur diejenigen erhalten,die historisch die Häuser wieder aufbauen wollen und damit letztlich auch für mehr bezahlbare Wohnungen in der Innenstadt sorgen und für mehr Einwohner sowie für die positiven Effekte,die sich abgesehen für sie selber auch für die Stadt Dresden folglich ergeben würden.Also die Mitnahmeeffekte.Ich würde mich auch für die Piraten engagieren,wenn die den Wiederaufbau von Dresden zu ihrem Thema machen wrden.Denn sonst tut es ja niemand.Etablierte Parteien sind alles nur Blockierer,Hemmer und Projektverhinderer in Dresden,falls es überhaupt mal ein Projekt gibt in Dresden oder für Dresden.Haben keinen Plan und kein Ziel.Und so sieht auch Dresden aus.Muß nicht sein liebe Piraten.Segel kann man auch mitten in Dresden setzen.Es kommt nur darauf an,was man damit bezweckt.“Piraterie“ könnte für Dresden nur förderlich sein,wenn sie überlegt und langfristig gestaltet wird zum Wohl der Perle an der Elbe.

  7. Lars Michel schrieb am

    Egal welche zweispurige Ausbauvariante letztendlich realisiert wird,aber ein eigenes Strassenbahngleis,hochstehend über den Fahrbahnen,sollte die Königsbrücker Strasse schon erhalten für den sicheren Strassenbahnverkehr.Damit augeschlossen ist,das auch Autos über die Strassenbahngleise fahren und diese „verstopfen“ oder verschleißen.
    Zudem wäre es sozusagen ausgleichende Gerechtigkeit,erhielte die Strassenbahn ein eigenes und hochstehendes Gleisbett,wo nur sie fahren kann mit ihren Bahntriebwagen.
    Denn auf den dem Autoverkehr vorbehaltenen Fahrbahnen,welche in der Regel vollasphaltiert sind,kann und darf ja auch keine Strassenbahn drüberfahren oder sie als „Ausweichstrecke“ benutzen,falls mal auf dem Strassenbahngleis wieder vool die Autos in Schlange stehen.Ausweichen ist der Strassenbahn dann auch nicht möglich auf die Nebenstrecken,die anbei liegen.Also alles sollte schön getrennt sein.
    Strassenbahn fährt nur auf Strassenbahngleis und Autos,also Pkw,Lkw,Busse,Motorräder,Mopeds,nur auf den asphaltierten für diese Zulassungsarten zugelassenen Fahrbahnen Strasse.
    Ergibt unter dem Strich im Ergebnis zwei Strassenbahngleise und zwei Fahrspuren für den Autoverkehr,dazu breite Fuß-und Radwege.
    Alles andere ist planerisches Gedöns ohne Aussicht auf Realisierung.Schon der Kosten wegen allein.Oder hat der „Autobahnadmiral von Dresden“ irgendwo noch eine Extraschatulle,aus der er seine bürgerfeindlichen Träume finanzieren könnte ? Denke eher nicht,denn seine Partei finanziert sich auch nur über Spenden und Steuergelder der Bürger.Und um das geht es hier,das Steuergeld der Bürger.Welches dazu da ist,es sinnverwandt und zum Vorteil seiner Zahler,also der Steuerzahlerbürger,einzusetzen.Und nicht zum Fenster rauszuschmeißen,wie das der „Autobahnadmiral“ vorhat.Solche Leute muß man stoppen,denn sonst hauen die noch viel mehr zum Fenster raus.Wahrscheinlich träumt der „Autobahnadmiral“ von der totalen Vernetzung aller vorher zu Halbautobahnen umgestalteten Dresdener Strassen zu einem Halbautobahnengeflecht.Dem Typen traue ich das zu.Für den ist nur wichtig,das er mit seinen Genossen überall und immer über vierspurige Strassen in Dresden dahindonnern kann bei Tempo 170.Sonst kan ich bei der Partei da keinen anderen Sinn erkennen,den sie ausstrahlt dem Bürger.Ist ne Autofahrerpartei,finanziert wohl aus den Gewinnen an der Tanke.Pro Liter Triebstoff kriegen die wohl was ab.Einen Cent sicherlich.
    Aber wir brauchen in Dresden gar keine Schnellstrassen mehr für Autos,sondern Schnellstrassen für Pferdekutschen,Radfahrer und Geher.Nach dem Ölende werden sicherlich wieder Kutschen gebaut und keine spritfressenden Autos mehr.Denn für die gäbe es dann keine Abnehmer mehr in Ermangelung von mineralischem Erdöl.

  8. Lars Michel schrieb am

    Übrigens,wer hier glaubt,das mit einer Sanierung der Königsbrücker Strasse alle Probleme gelöst sind,der irrt gewaltig.Denn erst dann nach Sanierung zeigt sich erst das Hauptproblem der Königsbrücker Strasse.Nämlich das Hauptproblem Durchgangsverkehr von 85 %.Der wird dann schön die neuausgebaute Königsbrücker Strasse mit dazugehörigen Strassenbahngleisen verstopfen.Und zwar darum,weil ja die Strasse saniert ist.Auf einer sanierten Strasse kann man doch noch viel besser und viel länger im Stau stehen als bisher.Also bequemer und die Stossdämpfer scheppern auch nicht mehr so.Nach Sanierung geht der Stau auf dieser Strasse erst richtig los.Das sollte jeder hier wissen.Dagegen waren die Staus wie derzeit im maroden alten Zustand nur „Butterfahrten“ und für die Anwohner eher akustische „Kurkulisse“.
    Da steht dann der Verkehr tagtäglich im Stau von Albertplatz bis Stauffenbergallee doppelt und dreifach als wie heute.Ideal aber für die Strassenhändler.Die können dann gleich direkt verkaufen durch das heruntergeleierte Autofenster.Bulletten,belegte Brötchen,Kaffee und den ganzen Kram,damit der Autofahrer im Stau da nicht vom Fleische fällt,sprich verhungert,weil ja verkehrstechnisch nichts mehr „geht“.
    Also ich meine,ohne einen Entlastungstunnel unter der Königsbrücker Strasse für den reinen Durchgangsverkehr von 85 % ,von Carolaplatz bis Stauffenbergallee/Heeresbäckerei,wird es langfristig für diesen Strassenabschnitt keine zufriedenstellende Lösung geben.Tunnel oder Stau ! Die Entscheidung obliegt nicht mir.Es ist Steuerzahlersache.Und das sind wir alle.Wollen wir im Stau stehen,im Lärm,in giftigen stehenden Benzin-und Dieseldämpfen und eine Neustadt ohne Geschäfte an der Königsbrücker Strasse ?

  9. Lars Michel schrieb am

    Die Problematik der Königsbrücker Strasse kann man plastischer darstellen anhand eines von den vielen Mehrfamilienhäusern in der Neustadt,also vertikal gesehen.Da gibt es also ein Mehrfamilienhaus,Strasse x,Nummer x.In diesem Mehrfamilienhaus x gibt es beispielsweise 10 Wohnungen mit darin befindlichen Personen.Diese Personen produzieren in den Abwasserrohren täglich anständig „Materialdurchfluß“.Dieser erhöht sich dadurch,das die Personen in den Wohnungen Kinder kriegen und dazu ist das Abwasserrohr,also die alte Abwasserleitung auch noch so marode wie die Königsbrücker Strasse derzeit.Also muß das Abwasserrohr gegen ein neues ausgetauscht werden.Dadurch bleibt aber der „Materialdurchfluß“ nach unten der gleiche bzw erhöht sich durch die hinzugekommenen Kinder.Es wird also mehr an „Materialdurchfluß“ nach unten.Was kann man da tun,um Verstopfungen zu verhindern ? Neues Rohr allein schafft keine Abhilfe.Es muß ein Rohr her,welches größer im Durchmesser ist oder ein Parallelrohr zusätzlich zum vorhandenen nicht mehr die Menge schaffenden bestehenden Abwasserrohr.Also müßte ein Entlastungsabwasserrohr installiert werden,um so die anfallende Menge nach unten problemlos ins Kanalnetz ableiten zu können ohne Verstopfungen.Und genauso ist es auch mit der Königsbrücker Strasse.Sie braucht eine zweite Strasse als Entlastungsstrasse,welche die täglich anfallende Menge an aufkommendem Fahrzeugverkehr problemlos von A nach B durchleiten kann,da sonst Dauerstaus drohen.A ist hier der Albertplatz und B wäre die Stauffenbergallee.
    Und das geht nur mit einem Tunnel oder einer Hochstrasse oder einer Parallelstrasse neben der Königsbrücker Strasse.Letzteres ist aber so gut wie ausgeschlossen,sodas nur Tunnel oder Hochstrasse übrigbleibt,um zukünftig eine dauerhaft zufriedenstellende Verkehrssituation für die Königsbrücker Strasse zu erarbeiten bzw zu realisieren.
    Ein Tunnel wie der Bramschtunnel wäre die einzig vernünftigste Lösung.
    „Erich-Kästner-Neustadttunnel“.
    Oder eine Umleitung des Verkehres nach Norden ab Albertplatz über die Großenhainer Strasse oder die Bautzener Strasse nach Richtung Waldschlößchenbrücke/Stauffenbergallee.Welcher dann wieder oberhalb der Königsbrücker Strasse im Bereich des nördlichen Abschnittes Kreuzung Stauffenbergallee/Königsbrücker Strasse in die Königsbrücker Strasse einmünden könnte nach Richtung Klotzsche/Weixdorf/Flughafen und selbiges in die andere Richtung natürlich umgekehrt.Wäre dies eine Lösung ? Ich denke,ein Tunnel wäre wohl die bequemste undd sogar billigste Lösung,weil gerade in der Linienführung und stress-,benzin- und zeitsparender.Nur die „Anschaffungskosten“ wäre etwas höher.Unterm Strich aber billiger,bedenkt man,das an der Königsbrücker Strasse seit cirka 100 Jahren keine nennenswerten Investitionen mehr getätigt wurden hinsichtlich von Wertverbesserung oder Wertsteigerung dieses Strassenkörpers Königsbrücker Strasse.Die Strasse ist 100 % amortisiert und der Zeitpunkt der Amortisation muß schon um das Jahr 1940 herum gewesen sein.Danach wurde die Strasse nur noch im Bestand auf Verschleiß be-und abgefahren.Ein Tunnel wäre also eine richtungsweisende Investition in die Zukunft des Stadtviertels Neustadt und Dresden überhaupt.Weil unterm Strich billiger und unkomplizierter für die Verkehrsteilnehmer.

  10. Lars Michel schrieb am

    Hier noch mal ein abschließender Gedanke zum „Königsbrücker Ho-Chi-Minh-Boulevard-Übungs-und Trainingspfad“.
    Wenn also die Strasse nur wie gefordert im Bestand saniert wird,dann ist das Problem des Durchgangsverkehres von 85 % immer noch vorhanden.
    Durchgangsverkehr bedeutet ja einerseits,das 85 % des Gesamtverkehrsaufkommens an Autos auf dieser Strasse diese Strasse nur benutzen,um von Albertplatz oder sogar schon von davor,also von der Carolabrücke kommend,nach Stauffenbergallee oder weiter in Richtung Klotzsche/Flughafen/Autobahn/Gewerbegebiete/Bundesstrassen usw zu kommen und umgekeht aus dieser Richtung in Richtung Süden,also auf die Altstädter Seite.
    Und andererseits bedeuten diese 85 % an tagtäglichem immer wiederkehrenden Durchgangsverkehr auf der Königsbrücker Strasse auch,das genau diese 85 % an Durchgangsverkehr zuviel sind für die Königsbrücker Strasse.Also diese 85 % an Fahrzeugaufkommen dürften daher diese Strasse gar nicht befahren,weil dieses Fahrzeugaukommen einfach zuviel ist für die Strasse,die eigentlich dazu noch nach deutscher Strassen-DIN-Norm gar keine Strasse sein kann,da die Breite zwischen Strassenbahngleis-en und Bordsteinkante des Fußweges einfach zu schmal ist,um mit dem Fahrzeug allein nur auf der vorhandenen Fahrspur fahren zu können.Dies ist gar nicht möglich auf dieser Strasse.Weil also die Fahrbahn aus technisch gegebenen Grund schon zu schmal ist für die Fahrzeuge,benutzen sie zwangsläufig ohne es wohl auch zu wollen die Gleise,denn anders geht es ja gar nicht.
    Also diese Strasse entspricht nur der Breiten der Fahrspuren wegen keiner der momentan gültigen Strassenbaunormen in Deutschland und der EU.Was in Amerika machbar ist,weiß ich nicht.Wahrscheinlich ist dort alles so breit,das man dort zwischen den Fahrspuren auch noch sein Bett aufstellen kann quer zur Fahrbahn mit der passenden Partnerin darin und keiner merkts von den vorbeifahrenden Autofahrern,das man darin im Bett mit der Partnerin den darunter befindlichen Asphalt auf seine Festigkeit testet durch ruckelnde und wippende sporadische Bewegungen a la Turnstunde für gehobene Sportarten.Aber wir sind ja hier beim Thema Königsbrücker Strasse auch nicht in USA,sondern in Dresden/Sachsen/Deutschland/EU.Und da gelten Normen so wie Gesetze.Norm ist Gesetz bei uns hier in EU/Deutschland/Sachsen/Dresden.
    Und da es nun mal Normen gibt,ist es so,das die Königsbrücker Strasse keiner gängigen Norm entspricht.Sie wurde in einer Zeit errichtet,als Pferd und Pferdekutsche noch Haupttransportmittel waren anders als heute.Das Auto wurde in jener Zeit gerade schemenhaft auf Papier gezeichnet und erst später zusammengebastelt.So kann man darüber spekulieren,ob in jener Zeit das Auto überhaupt eine Rolle spielte bei den Planungen der Königsbrücker Strasse,wie sie unverändert heute noch so dasteht.Ich als alter Dresdener sage nein,denn das kann nicht sein.Damals ritt man zu Pferde und nicht zu Auto.Autos zog man damals noch über die Strasse.Logisch.Mit dem Pferd.Und die Autos nannte man in jener Zeit noch Kutsche-n.Logisch.Motor war vorn vor dem Auto als Pferd(PS).Der Motor konnte damals also leichter ausgetauscht werden als heute.Man brauchte noch nicht mal Schraubenschlüssel und Werkstatt.Keine Zulassungsbehörde und keine Kfz-Steuer/Versicherung,kein Benzin,keine Tanke.keine Ampel,keine Bullen.
    Ja was will ich damit sagen,denn ich schweifte ab ? Wenn also die Königsbrücker Strasse im Bestand wie jetzt mit 2 Fahrspuren und 2 Strassenbahngleisen nur rundumerneuert,also saniert,wird,dann ergießt sich nach Eröffnung dieser Strasse nach Sanierung ein gewaltiger Fahrzeugstrom (+ 85 %) tagtäglich über diesen sanierten Strassenkörper Königsbrücker Strasse,was unverzüglich einen hochgradigen Verschleiß an Fahrbahnbelag und Strassenbahngleisen plus Unterkonstruktion zur Folge haben wird innerhalb von wenigen Monaten.Dies ist dann das Resultat der tagtäglichen Überbelastung (85 %).Die Königsbrücker Strasse müßte also wegen Verschleiß durch permanente Überbelastung mindestens einmal im Jahr überholt,also wieder saniert werden,was natürlich zu hohen Folgekosten führen würde in Folge,weil man das Hauptproblem nicht gelöst hat bzw abgestellt hat.Und das Hauptproblem ist eben nicht die Strasse selbst,sondern der übermäßige Durchgangsverkehr über sie selbst von 85 % Gesamtfahrzeugaufkommen,welcher nicht verkehrstechnisch dauerhaft von der Strasse weggeleitet wird und wurde.
    Diese Hauptproblem Durchgangsverkehr von 85 % kriegt man nur weggelöst von der Königsbrücker Strasse,wenn man eine Ausweichstrasse bzw -trasse errichtet für diesen die Königsbrücker Strasse überfordernden bzw belastenden Durchgangsverkehr von 85 %.
    Möglich ist dies nur durch einen zweiröhrigen Tunnel unter der Königsbrücker Strasse von Carolaplatz bis Stauffenbergallee/Heeresbäckerei,der dann diesen Durchgangsverkehr von 85 % harmonisch fließend und für alle die Anwohner der Königsbrücker Strasse und Gewerbetreibenden unsichtbar,unhörbar und unriechbar am Quartier Neustadt vorbei-bzw untendurch führen würde bzw könnte ohne Staus,ohne Ampelverkehr und unabhängig von der Witterung.
    Kommt der Tunnel nicht,dann müßte die Königsbrücker Strasse wegen Verschleißes jedes Jahr mindestens einmal durchgängig saniert werden mit Austausch der abgenutzten Farhrbahnen und Gleise.
    Zusammengerechnet würde dies aber bedeuten,das ein Tunnel unter Berücksichtigung der Gesamtsanierungskosten und jährlich anstehenden Nachfolgekosten von !?! für die Königsbrücker Strasse die billigere Variante wäre,denn der Verschleiß würde sich belastungsminimierend über zwei Fahrbahnebenen verteilen,also die Königsbrücker Strasse und den darunter befindlichen Tunnel.
    Somit ist der Tunnel in Verbindung mit einer im Bestand sanierten Königsbrücker Strasse die langfristig günstigste Variante für die Neustadt.
    Es gäbe zudem nie wieder Staus auf der Strasse,nie wieder Lärm und nie wieder Dreck über das erträglich Maß.Die Königsbrücker Strasse würde eine Boulevard und Flaniermeile mit Strassenbahn-und wenig Autoverkehr.Dafür bekäme sie breite Fuß-und Radwege,die Gastronomen könnte ausreichlich Stühle und Tische auf den dann breiten Fußweg aufstellen,was auch dem Tourismus inklusive Umsatz förderlich wäre etc und die den Personen vorbehaltenen Geh-und Radwege könnten zusätzlich mit Blumenkübeln,Grünstreifen und Bäumen bepflanzt ausgestattet werden,während untendrunter der Hauptdurchgangsverkehr harmonisch fließend und unhörbar/unsichtbar den Tunnel passieren würde tagtäglich.
    Billiger und einfacher langfristig gesehen geht es nicht,meine Damen und Herren !

  11. Lars Michel schrieb am

    Sorry,kleine Korrektur.Meinte natürlich nicht Bullen,sondern Blitzbullen,also schneller als die liebe Polizei-innen erlaubt.Ästhetig übrigens auch ohne g!

  12. Lars Michel schrieb am

    Hab noch vergessen zu erwähnen,das die Stadt bzw cdu UND fdp bei der letzten Kommunalwahl die Königsbrücker Strasse zum Wahlkampfthema machte und versprach,die Strasse umgehend sanieren zu wollen.Hat sie bzw haben sie erwiesenermaßen nun aber nicht.Warum nicht ? Hier meine Rätselfrageauflösung:Weil im Stadtteil Dresden-Neustadt sogut wie gar keine cdu UND fdp-Wähler wohnen.Warum sollte dann die Stadt die Königsbrücker Strasse sanieren wollen ? Die Neustadt hat doch bei der keine Priorität.
    Ausserdem vergaß ich zu erwähnen,das bei einer Sanierung der Königsbrücker Strasse im Bestand noch die Lärmschutzwände,cirka 6 Meter hoch,in der Kostenplanung wie auch in der Planung überhaupt fehlen.Also die Lärmschutzwände,die dafür sorgen,das die Bürgerinnen und Bürger links und rechts von der Strasse auf den jeweiligen Fuß-und Radwegen nicht vom Lärm des vorbeifliessenden Autoverkehres gehörgeschädigt werden.Optional hinzudenkbar wäre auch noch die Installation einer Abgasabsauganlage über die gesamte Länge der Königsbrücker Strasse,um die Autoabgase ableiten zu können aus der wenigen noch zur Verfügung stehenden verbliebenen Atemluft.

  13. Lars Michel schrieb am

    Neue Rund,neues Spiel ! Heute fiel mir doch glatt noch ein,was denn wäre,wenn bei einer so wie hier geplanten vierspurigen Königsbrücker Strasse mal ein oder zwei Autos,Busse oder Lkws,egal in welcher Richtung dann unterwegs,mal von der Spur,also der Fahrbahn abkommen,also ausbrechen würden und in dann mähender Arbeitsweise mit so um die 50-60 Km/h über die schmalen Fußwege rauschen würden.Wir stellen uns als Beispiel vor,es ist gerade eine grosse Gruppe von Kindern unterwegs oder eine Rentnergruppe auf auch noch auf Gehstock gestützt und dergleichen.Oder der „Autobahnadmiral von Dresden“ H. Zasthrow ist ausnahmsweise mal selbst zu Fuß unterwegs auf dem Bürgersteig vor den Rentnern,Kindern usw.Wen trifft es zuerst ? Also wer wird von dem ausbrechenden und dann über den schmalen Bürgersteig jagenden Auto,Bus oder Lkw zuerst erwischt ? „Autobahnadmiral von Dresden“ H. Zasthrow vielleicht und dann die Rentner,Kinder ? Oder nur den „Autobahnadmiral von Dresden“ in sozusagen von sich aus uneigennütziger selbstaufopferischer Aufopferung,um die Anderen zu schützen ? Oder wird das Auto,der Lkw,der Bus dann vielleicht automatisch gebremst genau vor den genannten Personen auf dem schmalen Bürgersteig,der keinerlei Schutz und Fluchtmöglichkeit vor anrauschenden Autos bietet ? Zerstören sich die Fahrzeuge vielleicht automatisch selbst,bevor sie die hier genannten Personen schwerst schädigen könnten ? Ist die Autoindustrie schon so weit,diese Schutzmechanismen bieten zu können ?
    Ich denke nicht.Die ausbrechenden Autos von dieser vierspurigen Rennpiste könnten hier in vollster Fahrt ungebremst und hemmungslos ihr schädigendes Machwerk verrichten,denn keiner kann sie aufhalten ausser sie sich selbst durch Vollbremsung durch den von der Fahrbahn ausgebrochenen im Fahrzeug sitzenden Fahrer.Aber wann wird dann gebremst ? Wenn man durch die Personengruppen durchfahren konnte oder später an der nächsten Ampel ?
    Also wer genau gelesen hat,wird feststellen,das hier was fehlt bei der Planung der Königsbrücker Strasse bei vierspurigem Ausbau,die hoffentlich nur die unrealisierbare Schnapsidee des „Autobahnadmirals von Dresden“ H. Zasthrow
    bleiben wird.Es fehlt eine Schutzmauer,ein hoher Bordstein,der verhindert,das Autos,egal mit welcher Geschwindigkeit und egal welcher Bauart,von der Strasse auch nur einen Millimeter auf die Bürgersteige links und rechts der Königsbrücker Strasse gelangen können.Dies aber wird nicht möglich sein errichten zu können,also macht ein vierspuriger Ausbau der Königsbrücker Strasse gar keinen Sinn.Die Strasse muß ja nicht nur den Personen in den sie befahrenden Fahrzeugen ein Höchstmaß an Sicherheit bieten,sondern erst recht den auf den anliegenden Bürgersteigen stehenden,laufenden,befindlichen Fußgängern und Radfahrern.Dazu braucht es auch breite Fußwege,um einem sich von der Strasse kommenden und auf den Fußweg ausbrechenden Fahrzeug noch durch Sprung nach der Seite ausweichen zu können.Das ist aber hier nicht möglich bei sämtlichen Ausbauplänen.
    Es fehlt also der Boller gegen Autos,Busse,Lkws entlang der ganzen Strasse links und rechts.Dieser finanzielle Aufwand in Verbindung mit noch fehlenden Lärmschutzwäden für die Fußgänger dürfte einen Tunnel unter der Königsbrücker Strasse doch relativ preiswert erscheinen lassen mit seinen unbestreitbaren Vorteilen gegenüber einem vierspurigen Ausbau.
    Wer hier entscheidet,sollte richtig entscheiden und vor allem bald entscheiden,denn irgendwann ist die Strasse gesperrt,weil sie einfach nur noch nichts anderes als gefährlich ist für Fußgänger/-innen,Radfahrer/-innen,Motorradfahrer/-innen und Autofahrer/-innen wie auch die Benutzer/-innen der Lkws,Strassenbahnen und Busse.Ich hoffe,der Tunnel wird bald gebaut.Dann wissen wir als Bürger/-innen wenigstens,wo unser liebes gutes teures Steuergeld für alle gut sichtbar verbaut und verbuddelt wurde zum Vorteil von uns allen.

  14. lemona schrieb am

    Guten Abend Herr und Frau

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    Nichts als meine Neugier trieb mich, um zu versuchen und schließlich konnte ich
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    1.400.000 € wurde gutgeschrieben, fragte ich. Sie benötigen Darlehen
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    Danke für endgültig verabschiedet die Botschaft an den Bedürftigen zu helfen

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