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	Kommentare auf Piraten Dresden	</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Stadtrat und rund um die Piratenpartei Dresden.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Feb 2026 20:27:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des Nationalsozialismus von Hinweisgeber		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11926</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinweisgeber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 20:27:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11902&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt;.

Wurden die 3.500 Teilnehmer der Gegendemonstration dann auch gleich darum gebeten, zukünftig an der Veranstaltungen anläßlich des 9. November und des 27. Januar teilnehmen? Ich für meinen Teil war am 9. November am Hasenberg und hätte mir sehr gewünscht, dort wesentlich mehr Menschen anzutreffen. Wobei ich erst am Nachmittag dort war, der offizielle Teil war da wohl schon vorbei, die Absperrungen auf der Akademiestraße lassen aber hoffen, dass es da vorher doch einige mehr Teilnehmer gab.

Die Aussage, dass die Opfer der Bombardierungen deutscher Städte nur in Dresden gedacht wird, ist keine rethorische Spitze. Es handelt sich um eine falsche Aussage, die so gewählt wird, weil es in das Argumentationsschema passt. Es wäre eine Leichtes gewesen, auf diese und ähnlich gelagerte Formulierungen zu verzichten. Allerdings würde sich dann ganz wesentlich die beabsichtigte Aussage nicht mehr darstellen lassen. Übrigens hatte die Menschenkette dieses Jahr „nur“ 5.000 Teilnehmer. Aber ich bin mir sicher, dass sich bei einer Fortsetzung der Argumentation „Es starben durch die Bombardierung Dresdens 25.000 Täter“ deren Zahl steigen wird. Auch gegen diese Art von Instrumentalisierung des Gedenkens steht die Menschenkette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11902">Redaktion</a>.</p>
<p>Wurden die 3.500 Teilnehmer der Gegendemonstration dann auch gleich darum gebeten, zukünftig an der Veranstaltungen anläßlich des 9. November und des 27. Januar teilnehmen? Ich für meinen Teil war am 9. November am Hasenberg und hätte mir sehr gewünscht, dort wesentlich mehr Menschen anzutreffen. Wobei ich erst am Nachmittag dort war, der offizielle Teil war da wohl schon vorbei, die Absperrungen auf der Akademiestraße lassen aber hoffen, dass es da vorher doch einige mehr Teilnehmer gab.</p>
<p>Die Aussage, dass die Opfer der Bombardierungen deutscher Städte nur in Dresden gedacht wird, ist keine rethorische Spitze. Es handelt sich um eine falsche Aussage, die so gewählt wird, weil es in das Argumentationsschema passt. Es wäre eine Leichtes gewesen, auf diese und ähnlich gelagerte Formulierungen zu verzichten. Allerdings würde sich dann ganz wesentlich die beabsichtigte Aussage nicht mehr darstellen lassen. Übrigens hatte die Menschenkette dieses Jahr „nur“ 5.000 Teilnehmer. Aber ich bin mir sicher, dass sich bei einer Fortsetzung der Argumentation „Es starben durch die Bombardierung Dresdens 25.000 Täter“ deren Zahl steigen wird. Auch gegen diese Art von Instrumentalisierung des Gedenkens steht die Menschenkette.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des Nationalsozialismus von Redaktion		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 22:07:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=14513#comment-11903</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11552&quot;&gt;Daniela Langkotz&lt;/a&gt;.

Liebe Daniela Langkotz,
Du hast Recht, Gedenken an Angehörige ist keine Schande. Und es tut uns leid, dass dir unser Beitrag persönlich so nahe gegangen ist, weil es uns als Partei und Laurin in deren Kommentar ganz explizit nicht um privates Gedenken geht: &quot;Trauert, wenn ihr das müsst, für euch um Opfer des 13. Februars in eurer Familie.&quot; Alle sollen, wie auch immer sie es für richtig halten, persönlich um Verluste trauern können.

Laurin und wir fordern schließlich auch nicht, dass es keinen Widerstand mehr gegen Naziaufmärsche geben sollte.

Denn der Text verurteilt scharf, dass sowohl Naziaufmärsche und als auch das öffentliche Gedenken gemeinsam die Trauer um die Opfer- und die Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus in Dresden komplett überschatten. Das ist eine Schande. Und das ist die Konsequenz von jahrzehntelangem Versagen nicht auf individueller, sondern auf politischer Ebene.

Deswegen positionieren wir uns so klar gegen das öffentlich organisiertes Gedenken durch den Staat mit Steuergeld. Denn bei der Grundsatzfrage, ob man wirklich auf der strukturellen (nicht individuellen!) Ebene Deutschen im Zweiten Weltkrieg und einer bombardierten deutschen Gauhauptstadt städtisch organisiert gedenken will, antworten wir mit „Nein“. Jeder Mensch darf weiterhin individuell um Angehörige und Einzelfälle trauern, im Grundsatz finden wir öffentliche Trauer um die Deutschen dennoch falsch.

Auch ranken sich um den 13. Februar diverse Opfermythen, die in vielerlei Hinsicht relativierend zu den Kriegsverbrechen der Nazis wirken - der Kontext ist hier extrem entscheidend: Ein „alle Opfer sind gleich“ mag sehr empathisch und menschlich klingen, verschweigt jedoch den größeren Kontext, in dem die Bombardierung stattgefunden hat. Denn es macht einen Unterschied, ob systematisch Millionen Menschen in ganz Europa ermordet und vertrieben wurden, oder ob in der Folge dessen eine kriegswichtige, deutsche Stadt bombardiert wurde. Diese Opfer gleichzusetzen wird sehr schnell zu Geschichtsrevisionismus. Dresden war die letzte intakte Garnisonsstadt im Rücken der Ostfront, Verkehrsknotenpunkt, kriegswichtige Produktionsstätte (Stichwort: Zwangsarbeit) und Ort von Deportationen in die KZs und Schauplatz von Entrechtung und Exekutionen. 
Deshalb schmerzt uns auch die Aussage, dass Dresdner - und Sie sprechen hier nicht individuell, sondern kollektiv - genauso leiden mussten, „wie in Auschwitz“. In Dresden, wo auch deshalb hauptsächlich Zivilisten starben, weil Gauleiter Mutschmann lieber in die Rüstungsproduktion investierte statt in Luftschutzbunker. Uns schmerzt, dass dieser Tag im Kollektiven Gedächtnis so wichtig ist, und dadurch den 27. Januar und 09. November maßlos überschattet.

Denn wenn man über zerbombte Gauhauptstädte trauert, ist das nicht im Interesse der Opfer des Nationalsozialismus. Denn es ist keine Aufarbeitung von Täterschaft. Sowohl wir als auch viele Opferverbände können das keine aufrichtige Erinnerungskultur nennen - aber wie gesagt, auf der strukturellen Ebene.

Dieser Text beschreibt zwar eine individuelle Perspektive, kritisiert jedoch - wie wir als Partei auch, das kollektive und staatlich organisierte Gedenken.

Wir wissen dabei sehr wohl, dass individuelle Geschichten immer viel differenzierter sind, als große historische Zusammenhänge. Daher betrauert Laurin selbst die Opfer in der eigenen Familie und würde niemanden dafür verurteilen, das Gleiche zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11552">Daniela Langkotz</a>.</p>
<p>Liebe Daniela Langkotz,<br />
Du hast Recht, Gedenken an Angehörige ist keine Schande. Und es tut uns leid, dass dir unser Beitrag persönlich so nahe gegangen ist, weil es uns als Partei und Laurin in deren Kommentar ganz explizit nicht um privates Gedenken geht: &#8222;Trauert, wenn ihr das müsst, für euch um Opfer des 13. Februars in eurer Familie.&#8220; Alle sollen, wie auch immer sie es für richtig halten, persönlich um Verluste trauern können.</p>
<p>Laurin und wir fordern schließlich auch nicht, dass es keinen Widerstand mehr gegen Naziaufmärsche geben sollte.</p>
<p>Denn der Text verurteilt scharf, dass sowohl Naziaufmärsche und als auch das öffentliche Gedenken gemeinsam die Trauer um die Opfer- und die Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus in Dresden komplett überschatten. Das ist eine Schande. Und das ist die Konsequenz von jahrzehntelangem Versagen nicht auf individueller, sondern auf politischer Ebene.</p>
<p>Deswegen positionieren wir uns so klar gegen das öffentlich organisiertes Gedenken durch den Staat mit Steuergeld. Denn bei der Grundsatzfrage, ob man wirklich auf der strukturellen (nicht individuellen!) Ebene Deutschen im Zweiten Weltkrieg und einer bombardierten deutschen Gauhauptstadt städtisch organisiert gedenken will, antworten wir mit „Nein“. Jeder Mensch darf weiterhin individuell um Angehörige und Einzelfälle trauern, im Grundsatz finden wir öffentliche Trauer um die Deutschen dennoch falsch.</p>
<p>Auch ranken sich um den 13. Februar diverse Opfermythen, die in vielerlei Hinsicht relativierend zu den Kriegsverbrechen der Nazis wirken &#8211; der Kontext ist hier extrem entscheidend: Ein „alle Opfer sind gleich“ mag sehr empathisch und menschlich klingen, verschweigt jedoch den größeren Kontext, in dem die Bombardierung stattgefunden hat. Denn es macht einen Unterschied, ob systematisch Millionen Menschen in ganz Europa ermordet und vertrieben wurden, oder ob in der Folge dessen eine kriegswichtige, deutsche Stadt bombardiert wurde. Diese Opfer gleichzusetzen wird sehr schnell zu Geschichtsrevisionismus. Dresden war die letzte intakte Garnisonsstadt im Rücken der Ostfront, Verkehrsknotenpunkt, kriegswichtige Produktionsstätte (Stichwort: Zwangsarbeit) und Ort von Deportationen in die KZs und Schauplatz von Entrechtung und Exekutionen.<br />
Deshalb schmerzt uns auch die Aussage, dass Dresdner &#8211; und Sie sprechen hier nicht individuell, sondern kollektiv &#8211; genauso leiden mussten, „wie in Auschwitz“. In Dresden, wo auch deshalb hauptsächlich Zivilisten starben, weil Gauleiter Mutschmann lieber in die Rüstungsproduktion investierte statt in Luftschutzbunker. Uns schmerzt, dass dieser Tag im Kollektiven Gedächtnis so wichtig ist, und dadurch den 27. Januar und 09. November maßlos überschattet.</p>
<p>Denn wenn man über zerbombte Gauhauptstädte trauert, ist das nicht im Interesse der Opfer des Nationalsozialismus. Denn es ist keine Aufarbeitung von Täterschaft. Sowohl wir als auch viele Opferverbände können das keine aufrichtige Erinnerungskultur nennen &#8211; aber wie gesagt, auf der strukturellen Ebene.</p>
<p>Dieser Text beschreibt zwar eine individuelle Perspektive, kritisiert jedoch &#8211; wie wir als Partei auch, das kollektive und staatlich organisierte Gedenken.</p>
<p>Wir wissen dabei sehr wohl, dass individuelle Geschichten immer viel differenzierter sind, als große historische Zusammenhänge. Daher betrauert Laurin selbst die Opfer in der eigenen Familie und würde niemanden dafür verurteilen, das Gleiche zu tun.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des Nationalsozialismus von Redaktion		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 22:03:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=14513#comment-11902</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11766&quot;&gt;Hinweisgeber&lt;/a&gt;.

Hallo Hinweisgeber! 
Danke für dein Feedback. Wir möchten dir den Hinweis geben, dass es sich in diesem Beitrag um einen persönlichen Kommentar handelt, in dem unpräzise und überspitzte Formulierungen sehr üblich sind. Beispielsweise gab es auch Magdeburg und Chemnitz kleinere Veranstaltungen. Trotzdem ist Dresden einzigartig in seinem auf die eigenen Opfer zentrierten Umgang. Denn an vergleichbaren Gedenkveranstaltungen nehmen meistens kaum eine Handvoll Menschen teil. Und es gibt keine Stadt in Deutschland, die mit solch einem Großaufgebot (10 000 Menschen in der Menschenkette, unzählige Kranzniederlegungen und Denkmäler, mehrtägiges Rahmenprogramm, ebenso diverse kirchliche Veranstaltungen etc. – und eben Deutschlands größter Neonaziaufmarsch) „gedenkt“.
Kultiviert wurde dieses öffentliche Gedenken bereits in der DDR, was vor allem in antiamerikanistischen Motiven begründet lag. Diese jahrzehntelangen politisch gesteuerten Traditionen sind einzigartig in Dresden. Einzigartig und in den Worten von Laurin beschämend ist vor allem jedoch der Umstand, dass an den öffentlichen Gedenkkundgebungen am 27.01. Und am 9.11. kaum 300 Menschen teilnehmen, während zum 13.02. zehntausend Menschen zusammenkamen.

Dahingehend möchten wir damit schließen, dass dein Hinweis für eine Wissenschaftliche Arbeit vielleicht angemessen wäre, bei diesem Kommentar hingegen sich an einer rethorischen Spitze aufhängt, die zwar unpräzise, aber im Wesentlichen korrekt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11766">Hinweisgeber</a>.</p>
<p>Hallo Hinweisgeber!<br />
Danke für dein Feedback. Wir möchten dir den Hinweis geben, dass es sich in diesem Beitrag um einen persönlichen Kommentar handelt, in dem unpräzise und überspitzte Formulierungen sehr üblich sind. Beispielsweise gab es auch Magdeburg und Chemnitz kleinere Veranstaltungen. Trotzdem ist Dresden einzigartig in seinem auf die eigenen Opfer zentrierten Umgang. Denn an vergleichbaren Gedenkveranstaltungen nehmen meistens kaum eine Handvoll Menschen teil. Und es gibt keine Stadt in Deutschland, die mit solch einem Großaufgebot (10 000 Menschen in der Menschenkette, unzählige Kranzniederlegungen und Denkmäler, mehrtägiges Rahmenprogramm, ebenso diverse kirchliche Veranstaltungen etc. – und eben Deutschlands größter Neonaziaufmarsch) „gedenkt“.<br />
Kultiviert wurde dieses öffentliche Gedenken bereits in der DDR, was vor allem in antiamerikanistischen Motiven begründet lag. Diese jahrzehntelangen politisch gesteuerten Traditionen sind einzigartig in Dresden. Einzigartig und in den Worten von Laurin beschämend ist vor allem jedoch der Umstand, dass an den öffentlichen Gedenkkundgebungen am 27.01. Und am 9.11. kaum 300 Menschen teilnehmen, während zum 13.02. zehntausend Menschen zusammenkamen.</p>
<p>Dahingehend möchten wir damit schließen, dass dein Hinweis für eine Wissenschaftliche Arbeit vielleicht angemessen wäre, bei diesem Kommentar hingegen sich an einer rethorischen Spitze aufhängt, die zwar unpräzise, aber im Wesentlichen korrekt ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des Nationalsozialismus von Hinweisgeber		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinweisgeber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 19:24:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=14513#comment-11766</guid>

					<description><![CDATA[Die Aussage, dass Dresden als einzige Stadt in Deutschland der Zerstörung im 2. Weltkrieg gedenkt, ist falsch. So findet z.Bsp. in Pforzheim alljährlich ein Gedenktag wegen der Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 statt. Auch in anderen deutschen Städten gibt es ähnliche Gedenktage.

„Der 23. Februar eines jeden Jahres ist seit dem Jahr 2003 offizieller Gedenktag der Stadt Pforzheim und dient als Tag der Trauer und Besinnung dem friedlichen Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs.“

https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/gedenken-friedenskultur/gedenktage/23-februar.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage, dass Dresden als einzige Stadt in Deutschland der Zerstörung im 2. Weltkrieg gedenkt, ist falsch. So findet z.Bsp. in Pforzheim alljährlich ein Gedenktag wegen der Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 statt. Auch in anderen deutschen Städten gibt es ähnliche Gedenktage.</p>
<p>„Der 23. Februar eines jeden Jahres ist seit dem Jahr 2003 offizieller Gedenktag der Stadt Pforzheim und dient als Tag der Trauer und Besinnung dem friedlichen Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs.“</p>
<p><a href="https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/gedenken-friedenskultur/gedenktage/23-februar.html" rel="nofollow ugc">https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/gedenken-friedenskultur/gedenktage/23-februar.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des Nationalsozialismus von Daniela Langkotz		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/in-gedenken-an-ein-mitglied-der-nsdap-und-die-opfer-des-nationalsozialismus/#comment-11552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Langkotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 19:27:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=14513#comment-11552</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Beitrag hat mich genauso wütend gemacht, wie die Nazi-Aufmärsche Jahr für Jahr.
An diesem Tag wird der Menschen gedacht, die durch die Bombardierung verletzt wurden, sterben mussten. Und es wird gedacht an das daraus resultierende Leid für deren Angehörige! Alle diese Menschen sind auch Opfer, genauso wie die Menschen, die in KZ leiden mussten, starben. Genauso wie die Menschen, die in den Krieg getrieben wurden. Dieses Gedenken ist keine Schande! Die Stadt war voll, nicht nur mit Bewohnern, sondern auch mit Flüchtlingen, die ihre Heimat verlassen mussten, wie auch meine Oma. Sie und ihre Familie, sind an diesem Tag in Dresden angekommen und haben auf ihrer Flucht Grausames erlebt. Und wenn sie nicht trotz ihrer Erschöpfung weitergezogen wären, dann gäbe es vermutlich mich nicht. Ich finde, alle Menschen sind es wert, dass man ihrer gedenkt. Und ja, dieses Gedenken sollte sichtbar sein. Mit Menschenketten, Kerzen, mit allem, was den Gedenkenden wichtig ist! Gerne auch in auch in anderen Städten. Sie, werte Laurin, sollen nicht daran teilnehmen, wenn Sie keinen Bock darauf haben. Aber verurteilen Sie nicht diejenigen, denen es wichtig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag hat mich genauso wütend gemacht, wie die Nazi-Aufmärsche Jahr für Jahr.<br />
An diesem Tag wird der Menschen gedacht, die durch die Bombardierung verletzt wurden, sterben mussten. Und es wird gedacht an das daraus resultierende Leid für deren Angehörige! Alle diese Menschen sind auch Opfer, genauso wie die Menschen, die in KZ leiden mussten, starben. Genauso wie die Menschen, die in den Krieg getrieben wurden. Dieses Gedenken ist keine Schande! Die Stadt war voll, nicht nur mit Bewohnern, sondern auch mit Flüchtlingen, die ihre Heimat verlassen mussten, wie auch meine Oma. Sie und ihre Familie, sind an diesem Tag in Dresden angekommen und haben auf ihrer Flucht Grausames erlebt. Und wenn sie nicht trotz ihrer Erschöpfung weitergezogen wären, dann gäbe es vermutlich mich nicht. Ich finde, alle Menschen sind es wert, dass man ihrer gedenkt. Und ja, dieses Gedenken sollte sichtbar sein. Mit Menschenketten, Kerzen, mit allem, was den Gedenkenden wichtig ist! Gerne auch in auch in anderen Städten. Sie, werte Laurin, sollen nicht daran teilnehmen, wenn Sie keinen Bock darauf haben. Aber verurteilen Sie nicht diejenigen, denen es wichtig ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Content Note: alles. Zu viel heiße Luft und zu wenig Therapie im Dresdner Stadtrat &#8211; Piratencast #103 von Laurin		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/content-note-alles-zu-viel-heisse-luft-und-zu-wenig-therapie-im-dresdner-stadtrat-piratencast-nummer-103/#comment-11537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Laurin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 13:22:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi ich bin in dem Podcast und möchte glaube ich möchte mich noch in zwei Aspekten kritisieren, mit denen ich inzwischen etwas unglücklich bin. 

Zum einen Werbung und Gründungsdinge. Ich denke irgendwie selbst was tun und anpacken ist etwas sehr piratiges. Sehr klar über Interessenkonflikte aufzuklären auch. Vielleicht hätte ich mir vor oder im Podcast etwas mehr bremsen von Manu gewünscht, weil ich doch schon zugegebenermaßen etwas befangen bin und mir vorstellen kann, dass ich doch am Ende mehr Werbung gemacht habe, als es für meine Meinungsäußerung nötig gewesen wäre.

Das zweite kam gottseidank ganz am Ende und hatte mit Toleranz zu tun. 

Ich habe da begeistert von R42 erzählt, weil ich es für einen auf sehr vielen Ebenen sehr großartigen und nachhaltigen Ort halte.

Ich habe dabei nicht über die Red Bull Werbung gesprochen, die es auch an dem Ort gibt. Weil die kann ich auch nicht tolerieren.

CN: Nazi-Propaganda 
Siehe: https://youtu.be/qsf_hmBV5FQ

Ums nochmal ganz klar zu sagen: Red Bull ist für mich nicht tolerabel.  Leute, die — egal ob es ihnen an Wissen oder Mut fehlt — Red Bull nicht boykottieren, sind es hingegen für mich schon.

Ich sollte diese Leute kritisieren, ich will sie nicht kategorisch meiden.

Weil Red Bull finanziert halt auch den größten scheiß Fußballverein der Stadt. Und die Zerwürfnisse, die dadurch in einer Zivilgesellschaft entstehen, passen den elitären Rechten sehr gut in ihre Strategie.

Ps: ich habe dies auch auf masto gepostet ... nur, damit klar ist, dass ich das auch selbst sage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi ich bin in dem Podcast und möchte glaube ich möchte mich noch in zwei Aspekten kritisieren, mit denen ich inzwischen etwas unglücklich bin. </p>
<p>Zum einen Werbung und Gründungsdinge. Ich denke irgendwie selbst was tun und anpacken ist etwas sehr piratiges. Sehr klar über Interessenkonflikte aufzuklären auch. Vielleicht hätte ich mir vor oder im Podcast etwas mehr bremsen von Manu gewünscht, weil ich doch schon zugegebenermaßen etwas befangen bin und mir vorstellen kann, dass ich doch am Ende mehr Werbung gemacht habe, als es für meine Meinungsäußerung nötig gewesen wäre.</p>
<p>Das zweite kam gottseidank ganz am Ende und hatte mit Toleranz zu tun. </p>
<p>Ich habe da begeistert von R42 erzählt, weil ich es für einen auf sehr vielen Ebenen sehr großartigen und nachhaltigen Ort halte.</p>
<p>Ich habe dabei nicht über die Red Bull Werbung gesprochen, die es auch an dem Ort gibt. Weil die kann ich auch nicht tolerieren.</p>
<p>CN: Nazi-Propaganda<br />
Siehe: <a href="https://youtu.be/qsf_hmBV5FQ" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/qsf_hmBV5FQ</a></p>
<p>Ums nochmal ganz klar zu sagen: Red Bull ist für mich nicht tolerabel.  Leute, die — egal ob es ihnen an Wissen oder Mut fehlt — Red Bull nicht boykottieren, sind es hingegen für mich schon.</p>
<p>Ich sollte diese Leute kritisieren, ich will sie nicht kategorisch meiden.</p>
<p>Weil Red Bull finanziert halt auch den größten scheiß Fußballverein der Stadt. Und die Zerwürfnisse, die dadurch in einer Zivilgesellschaft entstehen, passen den elitären Rechten sehr gut in ihre Strategie.</p>
<p>Ps: ich habe dies auch auf masto gepostet &#8230; nur, damit klar ist, dass ich das auch selbst sage.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ach, das Sachsenbad! Ein Mahnmal des Dresdner Versagens von Luisa		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/ach-das-sachsenbad-ein-mahnmal-des-dresdner-versagens/#comment-9714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 08:50:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=14309#comment-9714</guid>

					<description><![CDATA[Bin gespannt, wie lange es bis zur heißen Sanierung dauern wird oder ob es bereits vorher ein geeignetes Gutachten gibt, welches den Abriss rechtfertigt. 
Keim Sarkasmus, sondern alles realistischer, als dass die, die mal im Sachsenbad Schwimmen gelernt haben, dieses nochmal in saniertem Zustand (mit welchem Nutzungskonzept auch immer) wiedersehen.
Die städtische Fläche nebenan bekommt der Eigentümer ja nun auch hinterhergeworfen und besitzt dann ein formidables Grundstück mitten in Pieschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gespannt, wie lange es bis zur heißen Sanierung dauern wird oder ob es bereits vorher ein geeignetes Gutachten gibt, welches den Abriss rechtfertigt.<br />
Keim Sarkasmus, sondern alles realistischer, als dass die, die mal im Sachsenbad Schwimmen gelernt haben, dieses nochmal in saniertem Zustand (mit welchem Nutzungskonzept auch immer) wiedersehen.<br />
Die städtische Fläche nebenan bekommt der Eigentümer ja nun auch hinterhergeworfen und besitzt dann ein formidables Grundstück mitten in Pieschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ach, das Sachsenbad! Ein Mahnmal des Dresdner Versagens von uta		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/ach-das-sachsenbad-ein-mahnmal-des-dresdner-versagens/#comment-9712</link>

		<dc:creator><![CDATA[uta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 20:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=14309#comment-9712</guid>

					<description><![CDATA[Schade drum. Ich habe dort meine Schwimmabzeichen  gemacht. Und  bin nach der Wende oftmals fast alleine in dem riesigen Bad rumgeschwommen. Am schönsten war es abends, da lief Musik, magisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade drum. Ich habe dort meine Schwimmabzeichen  gemacht. Und  bin nach der Wende oftmals fast alleine in dem riesigen Bad rumgeschwommen. Am schönsten war es abends, da lief Musik, magisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bericht: Vorstellung des Parkraumkonzepts auf und im Umfeld des Campus der TU Dresden von Rudi Wegmann		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/bericht-vorstellung-des-parkraumkonzepts-auf-und-im-umfeld-des-campus-der-tu-dresden/#comment-8575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rudi Wegmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:31:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piraten-dresden.de/?p=13404#comment-8575</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stolzenberger,

Ich habe Ihren Kommentar gelesen. Ich wohne seit nunmehr 23 Jahren in der Landsberger Straße und die Parkplatzsituation hat sich in den letzten Jahren leider dramatisch verschlechtert. Dies ist der Fall da zum einen immer mehr Mitarbeiter und teils auch Studenten der TU in unserem Wohngebiet parken und andererseits immer mehr WGs durch die Vonovia in unserem Wohngebiet angesiedelt werden. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass pro Wohnung  3 bis 4 Autos tagelang als &quot;Stehzeuge&quot; Parkplätze für die anderen Anwohner blockieren. Wenn man Schichtarbeiter ist und im Osterzgebirge arbeitet, kann man leider nicht wie von Ihnen hoch gepriesen mit dem ÖPNV oder dem Rad zur Arbeit fahren, sondern ist auf seinen Pkw angewiesen. Dieser muss dann natürlich auch irgendwo in der Nähe geparkt werden und nicht  kilometerweit von der Wohnung entfernt. Um so bedauerlicherweise finden wir Anwohner, dass die Stadt Dresden ohne weitere Informationen der Anwohner, auf der Landsberger Straße weitere 3 Stellplätze in &quot;Beschlag&quot; nimmt, indem sinnloserweise eine geschlossene Fahrbahnmarkierung in Richtung Münchner Straße aufgebracht wurde sowie das &quot;Vorfahrt beachten&quot; Schild und einige Meter dahinter eine Schraffenbake mitten auf der Straße aufgestellt wird... Für uns Anwohner wird die Parkplatzsituation dadurch nicht besser. Unverschämt ist obendrein, dass das Ordnungsamt der Stadt Dresden Knöllchen nach gut Dünken im Wohngebiet verteilt, wenn die Durchfahrtsbreite von 3,10m nicht eingehalten wird.
 
Da Sie sicher auch einer von diesen netten Radfahrern sind, der den Sicherheitsabstand von 1,50m zu Autos nicht einhält und auf der Münchner Straße ein generelles Parkverbot aber dafür einen Radschutzstreifen fordert, kann ich Ihnen sagen, dass das was Sie da von sich geben ein absoluter Blödsinn ist. Radfahrer können den auf der kompletten Münchner Straße vorhandenen super breiten Mittelweg benutzen und haben auf der Straße in diesem Bereich einfach nichts verloren! Einen extra Radschutzstreifen zu fordern ist absolut sinnfrei und bedeutet die massive Verschwendung von Steuergeldern...

Zum Schluss zitiere ich Sie:

 &quot;In einer nachhaltigen, progressiven und lebenswerten Stadt haben privat genutzte Autos einfach wenig zu suchen&quot; ...
 
Vielleicht denken Sie mal darüber nach, dass es Menschen gibt die aus den verschiedenen Gründen auf einen privat genutzten PKW angewiesen sind und eben nicht immer und überall auf das Rad oder den ÖPNV ausweichen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stolzenberger,</p>
<p>Ich habe Ihren Kommentar gelesen. Ich wohne seit nunmehr 23 Jahren in der Landsberger Straße und die Parkplatzsituation hat sich in den letzten Jahren leider dramatisch verschlechtert. Dies ist der Fall da zum einen immer mehr Mitarbeiter und teils auch Studenten der TU in unserem Wohngebiet parken und andererseits immer mehr WGs durch die Vonovia in unserem Wohngebiet angesiedelt werden. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass pro Wohnung  3 bis 4 Autos tagelang als &#8222;Stehzeuge&#8220; Parkplätze für die anderen Anwohner blockieren. Wenn man Schichtarbeiter ist und im Osterzgebirge arbeitet, kann man leider nicht wie von Ihnen hoch gepriesen mit dem ÖPNV oder dem Rad zur Arbeit fahren, sondern ist auf seinen Pkw angewiesen. Dieser muss dann natürlich auch irgendwo in der Nähe geparkt werden und nicht  kilometerweit von der Wohnung entfernt. Um so bedauerlicherweise finden wir Anwohner, dass die Stadt Dresden ohne weitere Informationen der Anwohner, auf der Landsberger Straße weitere 3 Stellplätze in &#8222;Beschlag&#8220; nimmt, indem sinnloserweise eine geschlossene Fahrbahnmarkierung in Richtung Münchner Straße aufgebracht wurde sowie das &#8222;Vorfahrt beachten&#8220; Schild und einige Meter dahinter eine Schraffenbake mitten auf der Straße aufgestellt wird&#8230; Für uns Anwohner wird die Parkplatzsituation dadurch nicht besser. Unverschämt ist obendrein, dass das Ordnungsamt der Stadt Dresden Knöllchen nach gut Dünken im Wohngebiet verteilt, wenn die Durchfahrtsbreite von 3,10m nicht eingehalten wird.</p>
<p>Da Sie sicher auch einer von diesen netten Radfahrern sind, der den Sicherheitsabstand von 1,50m zu Autos nicht einhält und auf der Münchner Straße ein generelles Parkverbot aber dafür einen Radschutzstreifen fordert, kann ich Ihnen sagen, dass das was Sie da von sich geben ein absoluter Blödsinn ist. Radfahrer können den auf der kompletten Münchner Straße vorhandenen super breiten Mittelweg benutzen und haben auf der Straße in diesem Bereich einfach nichts verloren! Einen extra Radschutzstreifen zu fordern ist absolut sinnfrei und bedeutet die massive Verschwendung von Steuergeldern&#8230;</p>
<p>Zum Schluss zitiere ich Sie:</p>
<p> &#8222;In einer nachhaltigen, progressiven und lebenswerten Stadt haben privat genutzte Autos einfach wenig zu suchen&#8220; &#8230;</p>
<p>Vielleicht denken Sie mal darüber nach, dass es Menschen gibt die aus den verschiedenen Gründen auf einen privat genutzten PKW angewiesen sind und eben nicht immer und überall auf das Rad oder den ÖPNV ausweichen können.</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Hauptstraße, Haushalt und Fahren ohne gültigen Fahrschein &#8211; Piratencast #84 von Horst Schlimmer		</title>
		<link>https://www.piraten-dresden.de/hauptstrasse-haushalt-und-fahren-ohne-gueltigen-fahrschein-piratencast-84/#comment-6780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst Schlimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 21:05:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Teilnehmer am Podcast sind zwar grundsätzlich auf der richtigen (Denk)-Spur aber sie erkennen offensichtlich die tatsächliche Problemsituation nicht wirklich. Es geht nicht nur um das Radfahren auf der Hauptstrasse sondern um die Schutzwürdigkeit der Aufenhaltsqualität dieser Zone - und Radfahren gehört da eben nicht rein, wie schon im Podcast vorsichtig angedeutet wurde.
Denn in vielen anderen Städten Europas ist das Radfahren auf Boulevards, die mit Gastro und Geschäften reichlich belegt sind ein absolutes No-go.  
Es ist keine &quot;Posse&quot; um das Radfahren auf dem Boulevard sondern die Hauptstrasse ist einfach eine &quot;Schutzzone&quot; für Fußgänger und zwar in ihrer Gesamtheit. Da gibt es einfach nichts dran zu deuteln. Es gibt hier auch kein &quot;Gewohnheitsrecht&quot; obwohl viele das so für Ihr Gewissen deuten. 
Die derzeitige straßenverkehrsrechtliche Situation auf der Hauptstrasse ist ebenfalls eindeutig. Denn nur der Gehweg der Mittelachse darf enstprechend der aktuellen Beschilderung in geradeaus Richtung mit dem Fahrrad (und auch nicht mit E-Scootern, denn das sind Motorfahrzeuge) in Schrittgeschwindigkeit und unter äußerster Rücksichtnahme auf Fußgänger befahren werden. 
Also ist jedes Befahren der Ost- und Westachse (entlang der Bebauung der Hauptstrasse) egal mit welchem Fahrzeug tabu und kann als Ordnungswidrigkeit (Bußgeld bis 50,-€ und ggf. auch mehr) jederzeit geahndet werden. Dabei ist es vollkommen unerheblich wie schnell das Fahrzeug (also auch das Fahrrad) bewegt wird.
Aber zum besseren Verständnis von Regeln hier mal so einige etwas andere Vergleiche, um mal daran zu erinnern, dass es auch außerhalb des &quot;Radfahrens&quot; sogenante Schutzregeln gibt, an die sich alle Leute, Unternehmen und sogar Behörden halten müssen, sonst gibts eben eins auf die Mütze und es kostet vielleicht richtig viel (Buß-)Geld wenn man sich nicht an die durchaus vergleichbaren anderen Schutzregeln halten will und dabei auch noch erwischt wird.  

Eine Umweltzone ist eine Zone in der Verbrennungsmotordreckschleudern eben nicht einfahren dürfen und außen drum herum fahren müssen-sonst gibts Strafe.
Eine Lärmschutzzone ist eine Zone in der Ruhe herrschen soll und keine Techno- Konzerte stattfinden, kein Fluglärm gemacht werden darf und keine Motorradrennen stattfinden dürfen-sonst gibts Strafe. 
Ein Naturschutzgebiet ist ebenfalls eine Schutzzone in welcher Pflanzen und Tiere vor allem vor Menschen geschützt werden sollen, die sie (die Pflanzen) abreißen oder die Tiere ärgern und stören-sonst gibts Strafe.
Und - ja genau eine FUSSGÄNGER(SCHUTZ)ZONE ist eben eine Zone in der Fußgänger vor allem vor den sich schneller als normale Fußgänger bewegenden &quot;Gerätschaften aller Art&quot;  geschützt sein sollen und zwar ausnahmslos alle Fußgänger sind in dieser Schutzzone aus gutem Grund geschützt- große, kleine, dicke, dünne, junge, alte, beschwippste, versonnene, shoppingsüchtige, ortskundige und ortsfremde....sollen dort nicht geärgert, angerempelt, erschreckt oder sogar überrollt werden-sonst gibts Strafe.

Das sind nun mal die Regeln, die für alle Mitglieder dieser Gemeinschaft gleichermaßen gelten (müssen).

Also - an alle Berufs-Speed-Radfahrer, Radakrobaten. Testosteronabbauradler, Schwerlasteneselfahrer, Kinder- Kisten- und Hundetransporteure,  Lieferandisten, Flachlandmountainbiker- die Regel lautet eindeutig; Es geht entweder im Tempolimit lansam und runter bis auf Maximal &quot;Nordic-Walking-Geschwindigkeit&quot; ( im Amtsdeutsch auch als Schrittgeschwindigkeit bezeichnet) zusammen mit den ganzen geschützten Schnecken-Tempo-Gängern (im Amtsdeutsch als &quot;Fußgnger (M/W/D)&quot; auf dem Mittelweg der Hauptstrasse oder ihr fahrt bzw. trempelt eure Pedalen eben ohne Tempolimit auf der (mautfreien) Route aussen rum um die FUSSGÄNGER(SCHUTZ)ZONE HAUPTSTRASSE über Albertstrasse und Köpkestrasse. Und wer keinen Stadtplan lesen kann, nimmt einfach das Handynavi und dann klappt das schon.
Insider -Tipp für einen Fotostopp oder Erfrischung an der Umleitungsstrecke: hübsche Sehenswürdigkeit: Der Sarrasani-Brunnen 
Mehrzeitbedarf bei zügiger Fahrt für die von Flamingo erklärte Umleitung zur Umgehung der FUSSGÄNGERSCHUTZZONE: ca. 8 min.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmer am Podcast sind zwar grundsätzlich auf der richtigen (Denk)-Spur aber sie erkennen offensichtlich die tatsächliche Problemsituation nicht wirklich. Es geht nicht nur um das Radfahren auf der Hauptstrasse sondern um die Schutzwürdigkeit der Aufenhaltsqualität dieser Zone &#8211; und Radfahren gehört da eben nicht rein, wie schon im Podcast vorsichtig angedeutet wurde.<br />
Denn in vielen anderen Städten Europas ist das Radfahren auf Boulevards, die mit Gastro und Geschäften reichlich belegt sind ein absolutes No-go.<br />
Es ist keine &#8222;Posse&#8220; um das Radfahren auf dem Boulevard sondern die Hauptstrasse ist einfach eine &#8222;Schutzzone&#8220; für Fußgänger und zwar in ihrer Gesamtheit. Da gibt es einfach nichts dran zu deuteln. Es gibt hier auch kein &#8222;Gewohnheitsrecht&#8220; obwohl viele das so für Ihr Gewissen deuten.<br />
Die derzeitige straßenverkehrsrechtliche Situation auf der Hauptstrasse ist ebenfalls eindeutig. Denn nur der Gehweg der Mittelachse darf enstprechend der aktuellen Beschilderung in geradeaus Richtung mit dem Fahrrad (und auch nicht mit E-Scootern, denn das sind Motorfahrzeuge) in Schrittgeschwindigkeit und unter äußerster Rücksichtnahme auf Fußgänger befahren werden.<br />
Also ist jedes Befahren der Ost- und Westachse (entlang der Bebauung der Hauptstrasse) egal mit welchem Fahrzeug tabu und kann als Ordnungswidrigkeit (Bußgeld bis 50,-€ und ggf. auch mehr) jederzeit geahndet werden. Dabei ist es vollkommen unerheblich wie schnell das Fahrzeug (also auch das Fahrrad) bewegt wird.<br />
Aber zum besseren Verständnis von Regeln hier mal so einige etwas andere Vergleiche, um mal daran zu erinnern, dass es auch außerhalb des &#8222;Radfahrens&#8220; sogenante Schutzregeln gibt, an die sich alle Leute, Unternehmen und sogar Behörden halten müssen, sonst gibts eben eins auf die Mütze und es kostet vielleicht richtig viel (Buß-)Geld wenn man sich nicht an die durchaus vergleichbaren anderen Schutzregeln halten will und dabei auch noch erwischt wird.  </p>
<p>Eine Umweltzone ist eine Zone in der Verbrennungsmotordreckschleudern eben nicht einfahren dürfen und außen drum herum fahren müssen-sonst gibts Strafe.<br />
Eine Lärmschutzzone ist eine Zone in der Ruhe herrschen soll und keine Techno- Konzerte stattfinden, kein Fluglärm gemacht werden darf und keine Motorradrennen stattfinden dürfen-sonst gibts Strafe.<br />
Ein Naturschutzgebiet ist ebenfalls eine Schutzzone in welcher Pflanzen und Tiere vor allem vor Menschen geschützt werden sollen, die sie (die Pflanzen) abreißen oder die Tiere ärgern und stören-sonst gibts Strafe.<br />
Und &#8211; ja genau eine FUSSGÄNGER(SCHUTZ)ZONE ist eben eine Zone in der Fußgänger vor allem vor den sich schneller als normale Fußgänger bewegenden &#8222;Gerätschaften aller Art&#8220;  geschützt sein sollen und zwar ausnahmslos alle Fußgänger sind in dieser Schutzzone aus gutem Grund geschützt- große, kleine, dicke, dünne, junge, alte, beschwippste, versonnene, shoppingsüchtige, ortskundige und ortsfremde&#8230;.sollen dort nicht geärgert, angerempelt, erschreckt oder sogar überrollt werden-sonst gibts Strafe.</p>
<p>Das sind nun mal die Regeln, die für alle Mitglieder dieser Gemeinschaft gleichermaßen gelten (müssen).</p>
<p>Also &#8211; an alle Berufs-Speed-Radfahrer, Radakrobaten. Testosteronabbauradler, Schwerlasteneselfahrer, Kinder- Kisten- und Hundetransporteure,  Lieferandisten, Flachlandmountainbiker- die Regel lautet eindeutig; Es geht entweder im Tempolimit lansam und runter bis auf Maximal &#8222;Nordic-Walking-Geschwindigkeit&#8220; ( im Amtsdeutsch auch als Schrittgeschwindigkeit bezeichnet) zusammen mit den ganzen geschützten Schnecken-Tempo-Gängern (im Amtsdeutsch als &#8222;Fußgnger (M/W/D)&#8220; auf dem Mittelweg der Hauptstrasse oder ihr fahrt bzw. trempelt eure Pedalen eben ohne Tempolimit auf der (mautfreien) Route aussen rum um die FUSSGÄNGER(SCHUTZ)ZONE HAUPTSTRASSE über Albertstrasse und Köpkestrasse. Und wer keinen Stadtplan lesen kann, nimmt einfach das Handynavi und dann klappt das schon.<br />
Insider -Tipp für einen Fotostopp oder Erfrischung an der Umleitungsstrecke: hübsche Sehenswürdigkeit: Der Sarrasani-Brunnen<br />
Mehrzeitbedarf bei zügiger Fahrt für die von Flamingo erklärte Umleitung zur Umgehung der FUSSGÄNGERSCHUTZZONE: ca. 8 min.</p>
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