Aktuelles
-
Verschwundene Kinder, der Klang Gottes und allerlei Festlichkeit – Bericht vom SBR-Plauen, 30.09.2025
Weiterlesen »: Verschwundene Kinder, der Klang Gottes und allerlei Festlichkeit – Bericht vom SBR-Plauen, 30.09.2025Am 30. September 2025 tagte der Stadtbezirksbeirat Plauen in der Aula des Plauener Gymnasiums. Warum weiß ich zwar auch nicht, ist aber nun mal so. Wir starten mit einer Vorlage aus dem Stadtrat in die Sitzung, welche uns bittet, die Kita Nöthnitzer Straße dicht zu machen. Anwesend sind Vertreterinnen vom Eigenbetrieb (EB) Kita, die uns die Gründe schildern: Das Angebot an Kita-Plätzen mit 30.000 ist aktuell höher als der eigentliche Bedarf von 28.000. Die Kita in Plauen ist mit 50 von 70 Plätzen ebenfalls nicht ausgelastet und Prognosen bis ins Jahr 2045 ergeben auch keine Aussicht auf Auslastung. Zudem gibt…
-
Bericht Bürgerbeteiligung zum Parkraumkonzept Uni-Campus TU Dresden; 24.09.2025
Weiterlesen »: Bericht Bürgerbeteiligung zum Parkraumkonzept Uni-Campus TU Dresden; 24.09.2025Am 24. September veranstaltete die Landeshauptstadt die zweite Runde der sogenannten „Bürgerbeteiligung“ zum Parkraumkonzept im Umfeld des Uni-Campus an der TU Dresden. Da ich bereits viel über Hintergründe und Grundlagen im Bericht der vorherigen Veranstaltungen geschrieben habe, fasse ich hier nur den aktuellen Stand zum Vorhaben zusammen. Den Bericht der 1. Veranstaltung könnt ihr hier nachlesen: In der 1. Stufe des Bewohnerparkens werden 2026 folgende Bewohnerparkzonen eingerichtet: Nöthnitzer Straße, Münchner Straße, Georg-Schumann-Straße, Umfeld Münchner Platz Nord und Zeunerstraße. Das bedeutet, dass auf den orange markierten Straßenabschnitte bzw. Straßenseiten künftig ausschließlich Bewohner:innen mit gültigem Bewohnerparkausweis parken dürfen. Auf den roten Abschnitten…
-
Egal ob Gutachten, Finanzen oder Bürgerbeteiligung – Oberbürgermeister Hilbert handelt nach eigener Lust und Laune
Weiterlesen »: Egal ob Gutachten, Finanzen oder Bürgerbeteiligung – Oberbürgermeister Hilbert handelt nach eigener Lust und LauneSei es das Bürgerbegehren zum Erhalt des öffentlichen Nahverkehrs oder die Finanzspritze für den Zoo: Oberbürgermeister Hilbert handelt zunehmend nach seiner eigenen Lust und Laune, auch teilweise entgegen der realen Umstände, um seinen eigenen Willen durchzusetzen. Über diesen Umstand ist Pascal Bächtold, Vorstandsmitglied der Piraten Dresden, verärgert: „Den ‚Ego-Trip‘ des Oberbürgermeisters merkt man in letzter Zeit immer häufiger. Bestes Beispiel dazu ist aktuell das Bürgerbegehren für den Erhalt des Dresdner Nahverkehrs. Obwohl sein eigenes Rechtsamt die Auffassung vertritt, das Bürgerbegehren sei zulässig, ließ OB Hilbert noch einmal von einer externen Kanzlei prüfen, ob es nicht doch unzulässig sein könnte. Denn…
Piratencast
-
Unser Team für den StaDDrat – Piratencast #50
Heute können wir euch die 50. Folge des Piratencast präsentieren. Juhu!Zur Feier des Tages haben wir besonders viele Pirat*innen zu Gast. In elf kleinen Interviews stellen wir euch unsere Spitzenkandidierenden für die elf Wahlkreise für die Stadtratswahlen 2024 vor.
-
„Es hätte so ein schöner Faschings-Podcast werden können…“ – Piratencast #49
Stephanie und Manuel kommen am 13. Februar natürlich nicht drum herum, über die Demonstrationen und das Gedenken in Dresden zu sprechen. Aber es gibt auch Positives, nämlich den Startschuss für die Kommunalwahl. Außerdem werfen sie einen Blick auf zwei aktuelle und polarisierende Themen im politischen Dresden, die Zukunft der Filmnächte am Elbufer und den Bau einer Moschee in der Johannstadt.
-
Sonderfolge: Anfragen zur IT an Dresdner Schulen und in der Verwaltung – Piratencast #48
In dieser Sonderfolge vom Piratencast hat Stephanie Sandro und Marcel von minetest4kids zu Gast, die von ihren Erfahrungen an den Schulen berichten und näher auf die Hintergründe der Anfragen eingehen.
-
Vom tierischen Stadtrat zum Stadtrat der Tiere – Piratencast #47
In dieser wurden u.a. eine Transparenzsatzung, eine Fähre für Pieschen, eine Einwegverpackungssteuer und eine Initiative für Frauenfußball auf den Weg gebracht. Dabei sparen die drei nicht an Kritik, vor allem gegenüber der Dresdner CDU.




