Aktuelles

  • Gemeinsam gegen GEMAinheiten

    Die Dresdner PIRATEN schließen sich dem bundesweiten Anti-GEMA-Aktionstag diesen Donnerstag, den 06. September 2012, an und unterstützen die „Kultur retten“- Demonstration um 12:30 Uhr an der Schauburg. Das Berliner Club-und-Veranstalter-Bündnis „FairPlay“ hat bundesweit dazu aufgerufen, die GEMA-Tarifreform 2013 zu stoppen, da deren Kostensteigerungen viele Clubs in den wirtschaftlichen Ruin führen würde [1]. Die Piratenpartei schließt sich dieser Forderung an und kritisiert insbesondere die missglückte Reduzierung der GEMA-Tarife von 11 auf 2 verbleibende Tarifoptionen. Abgaben von 10% der Eintrittsgelder machen es besonders kleineren Clubs und Diskotheken schwer, sich in der etablierten Szene durchzusetzen. Hinzu kommen die steigenden Abgaben beim Kauf von…

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  • Weg mit dem Wiener Loch!

    Am 25. August 2012 beschäftigte sich ein Infostand der Piraten Dresden mit der Frage „Was soll rein in das Wiener Loch?“. Die besten Vorschläge, wie die Bürger das Wiener Loch füllen würden, werden hiermit veröffentlicht. Seit mittlerweile 14 Jahren existiert das Wiener Loch nun schon in der Dresdner Innenstadt. In dieser Zeit wurden bereits mehr als fünf Millionen Euro für den Erhalt des Status Quo ausgegeben, das sind mehr als 30.000 Euro pro Monat unter anderem zum Abpumpen des Grundwassers. Dass das so nicht länger weitergehen kann, dachten sich nicht nur die PIRATEN, sondern auch viele Dresdner Bürger. Beim Infostand der…

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  • Dresdner Piraten fragen: Was soll in das Wiener Loch?

    Am 25.08.2012 sammelt die Piratenpartei von 10 bis 16 Uhr am Wiener Loch Vorschläge von Bürgern zu dessen zukünftiger Nutzung. Damit soll die seit 14 Jahren andauernde Mittelverschwendung in Höhe von rund 30.000 EUR/Monat beendet werden. Was soll aus dem Schandfleck werden?

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  • Einwohnerfragestunde im Stadtrat

    Am 21.06.2012 fand im Dresdner Stadtrat die erste Einwohnerfragestunde statt. Die Dresdner Bürger wurden aufgerufen, ihre Fragen an den Stadtrat schriftlich oder per Mail einzureichen. Von den 54 eingereichten Fragen, durften acht ausgewählte Fragen direkt im Stadtrat gestellt werden. Die Piraten begrüßen diese erste Einwohnerfragestunde und wünschen sich mehr davon. Es ist jedoch nicht im Sinne der Transparenz, wenn nur die acht ausgewählten Fragen von der Stadt öffentlich gemacht werden. Des Weiteren sei angemerkt, dass die Oberbürgermeisterin diese Fragen vorher abgesegnet hatte. Es scheint fast so, als wolle man unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen. Die Stadt Dresden prüft zur Zeit noch, wie sie alle Fragen und Antworten öffentlich…

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