Aktuelles
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PIRATEN in Dresden zweitstärkste Kraft!
Weiterlesen »: PIRATEN in Dresden zweitstärkste Kraft!Wenn es nach den Kindern und Jugendlichen in Dresden ginge, würde diese Überschrift auch am 22. September unsere Website zieren. Denn am Freitag, den 13. September 2013, durften diese bei dem vielbeachteten Projekt U18 „Die Wahl für Kinder und Jugendliche“ auch wählen. Der Auswertung nach nahmen deutschlandweit fast 200.000 Menschen unter 18 Jahren diese Chance wahr, gingen in Wahllokale und stimmten über ihren Favoriten zur diesjährigen Bundestagswahl ab. Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass auch unter-18jährige an politischer Teilhabe interessiert sind und unabhängig vom Alter Verantwortung für die Demokratie übernehmen wollen. Die Vorschläge der Grünen und der Linken zur Mitbestimmung der unter- 18jährigen insbesondere bei Landtags- und Kommunalwahlen sind angesichts der Teilnehmerzusammensetzung offensichtlich nicht…
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Hol dir deine GrumpyCat nach Hause
Weiterlesen »: Hol dir deine GrumpyCat nach HauseDu willst eine GrumpyCat nur für dich alleine? Dann haben wir was für dich: Wir haben GrumpyCat- Plakate und geben sie gegen eine Spende an alle, die sie haben wollen. Also komm vorbei, unterstütz uns und hol dir dein Plakat in der Landesgeschäftsstelle ab! Oder schreibe eine E-Mail an vorstand@neustadtpiraten.de und wir machen das per Post.
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Wer überwacht die Überwacher?
Weiterlesen »: Wer überwacht die Überwacher?Piraten absolvieren Drohnenflug bei Merkel-Besuch Die Piratenpartei Deutschland bestätigt, dass es sich bei der während einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Dresden eingesetzten Drohne um das Fluggerät eines Parteimitglieds handelte. Gleichzeitig widerspricht die Piratenpartei Berichten, nach denen der Einsatz kommerziellen Zwecken gedient haben soll. »Der Einsatz der Drohne diente einzig dem Zweck, ein Video von Kanzlerin Merkel und anderen anwesenden CDU-Politikern aufzunehmen«, erklärt der Pirat aus Dresden, der die Quadcopter-Drohne bediente und namentlich ungenannt bleiben will. »Nachdem ich von der Polizei dazu gezwungen wurde, leitete ich eine Sicherheitslandung im Bereich vor der Bühne ein, um niemanden zu gefährden, woraus das etwas unsanfte Aufsetzen…
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Pieschenpark statt Hafencity, Graffiti und Streetart als Kunstform
Weiterlesen »: Pieschenpark statt Hafencity, Graffiti und Streetart als KunstformNeustadtpiraten wählen neuen Vorstand und erweitern ihr Grundsatz- und Wahlprogramm Heute fand die zweite Mitgliederversammlung 2013 des Ortsverbandes der Dresdner PIRATEN – den Neustadtpiraten – statt. Dabei wurde als erstes ein neuer Vorstand gewählt. Dieser besteht nun aus fünf Mitgliedern: Dr. Martin Schulte-Wissermann (Vorstandsvorsitzender), Jan Kossick (stellvertretender Vorsitzender), Nora Ziesche (Schatzmeisterin) und den Beisitzern Anselm Schmidt sowie Kai Ködel. Des Weiteren wurden Anträge zur Hafencity, dem Alten Leipziger Bahnhof sowie dem Verhältnis zu Streetart und Graffiti als Kunstform verabschiedet. „Die Anträge zur Hafencity gehen dabei weit über den Status Quo oder die einfache Ablehnung der bestehenden Pläne hinaus und zeigen…
Piratencast
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SBR-Bericht Cotta vom 11. März 2026: Schonfrist für das Moosmutzelhaus, Weiterbau der Skateanlage am Columbusplatz und Streit um die Radbügel auf der Warthaer Straße
Große Summen und viele Diskussionen – in der letzten Sitzung des SBR-Cotta ging es wieder einmal hoch her. Unsere Stadtbezirksbeirätin Stephanie Henkel berichtet.
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Von Feminismus bis Polizeigewalt (und so’n bisschen Stadtrat ist auch dazwischen) – Piratencast #105
In dieser Folge reden Tigo, Manuel und Pascal über die Aktionen rund um den Feministischen Kampftag, die neue Müllverbrennungsanlage für Dresden, komische Stadtratsbeschlüsse zu Familien- und Jugendhilfe, die Ostalgie rund um den Fernsehturm, eine mögliche Rebellion der Carolabrücken-Planer und den anstehenden Tag gegen Polizeigewalt.
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SBR-Bericht Cotta vom 4. Februar 2026: Volkspark Briesnitz, Zukunft der Constantia und Umbenennung Kölner Platz
Unsere Bezirksbeirätin Stephanie Henkel berichtet dieses Mal nicht nur von der letzten Sitzung im Stadtbezirksbeirat, sondern auch davon, was sie sonst dieses Jahr bereits bei ihrer Arbeit im SBR-Cotta erlebt hat.





