Content Note: alles. Zu viel heiße Luft und zu wenig Therapie im Dresdner Stadtrat – Piratencast #103

Piratencast Dresden

In dieser Folge begeben Manu und Laurin sich auf eine Reise durch die Zeit und halb Europa, um unter anderem die aktuelle Stadtratssitzung einzuordnen. Dabei geht es um ziemlich schwierige (siehe unten) und auch persönliche Themen rund um Maja, Erinnerungskultur, Bundesgartenschau und um den Fakt, dass orange aus gelb und rot besteht.

Content Notes: Queerfeindlichkeit, psychologische Folter, Einzelhaft, Verbrechen des Nationalsozialismus, Mord, Schoha, Krankenmorde, Dresdner Erinnerungskultur, Mentale Gesundheit, Behindertenfeindlichkeit, Tierleid (Pferderennen) und Infighting-adjacant

Erklärung zu Interessenskonflikten: Laurin erhält vom r42 signifikante Unterstütztung und ist Mitinhaber von Polynormal Games. Beides wird im Podcast im Rahmen einer politischen Meinungsäußerung positiv beschrieben.

Laurin und die Piraten Dresden unterstützen sich gegenseitig aus Überzeugung. Mit polynormal oder r42 haben die Piraten nix zu tun.

1 Gedanke zu „Content Note: alles. Zu viel heiße Luft und zu wenig Therapie im Dresdner Stadtrat – Piratencast #103“

  1. Hi ich bin in dem Podcast und möchte glaube ich möchte mich noch in zwei Aspekten kritisieren, mit denen ich inzwischen etwas unglücklich bin.

    Zum einen Werbung und Gründungsdinge. Ich denke irgendwie selbst was tun und anpacken ist etwas sehr piratiges. Sehr klar über Interessenkonflikte aufzuklären auch. Vielleicht hätte ich mir vor oder im Podcast etwas mehr bremsen von Manu gewünscht, weil ich doch schon zugegebenermaßen etwas befangen bin und mir vorstellen kann, dass ich doch am Ende mehr Werbung gemacht habe, als es für meine Meinungsäußerung nötig gewesen wäre.

    Das zweite kam gottseidank ganz am Ende und hatte mit Toleranz zu tun.

    Ich habe da begeistert von R42 erzählt, weil ich es für einen auf sehr vielen Ebenen sehr großartigen und nachhaltigen Ort halte.

    Ich habe dabei nicht über die Red Bull Werbung gesprochen, die es auch an dem Ort gibt. Weil die kann ich auch nicht tolerieren.

    CN: Nazi-Propaganda
    Siehe: https://youtu.be/qsf_hmBV5FQ

    Ums nochmal ganz klar zu sagen: Red Bull ist für mich nicht tolerabel. Leute, die — egal ob es ihnen an Wissen oder Mut fehlt — Red Bull nicht boykottieren, sind es hingegen für mich schon.

    Ich sollte diese Leute kritisieren, ich will sie nicht kategorisch meiden.

    Weil Red Bull finanziert halt auch den größten scheiß Fußballverein der Stadt. Und die Zerwürfnisse, die dadurch in einer Zivilgesellschaft entstehen, passen den elitären Rechten sehr gut in ihre Strategie.

    Ps: ich habe dies auch auf masto gepostet … nur, damit klar ist, dass ich das auch selbst sage.

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