Aktuelles
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In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des Nationalsozialismus
Weiterlesen »: In Gedenken an ein Mitglied der NSDAP und die Opfer des NationalsozialismusEin Kommentar von Laurin Diese Woche wird der 13. Februar sein, in dem die Stadt Dresden wieder beweisen wird, dass sie mindestens zu wenig und zynisch gesagt rein gar nichts aus ihrer Geschichte gelernt hat. Ich schreibe diesen Blogpost, weil ich das Ganze dieses Jahr zum ersten Mal boykottieren werde und berichte davon, was ich persönlich stattdessen getan habe. Dabei gedenke ich im Besonderen den Behinderten und psychisch Kranken, die erst vor einem Jahr als Opfer des Nationalsozialismus durch den Deutschen Bundestag anerkannt wurden. Euthanasie-Gedenken Ich habe am 27.01. Blumen niedergelegt und eine Mahnwache gehalten, um den Opfern der sogenannten…
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SBR Pieschen 03.02.2026 – Bedarf von Kinder- und Jugendhilfe, jede Menge Förderungen und Pieschen aktuell
Weiterlesen »: SBR Pieschen 03.02.2026 – Bedarf von Kinder- und Jugendhilfe, jede Menge Förderungen und Pieschen aktuellAm 03.02.2026 traf sich der SBR Pieschen zu seiner 2. turnusmäßigen Sitzung in diesem Jahr, die insgesamt 19. der Legislaturperiode. Zunächst wurde uns von Frau Marin aus dem Jugendamt der aktuelle Stand des „Planungsrahmens der Kinder- und Jugendhilfe in Dresden“ für die Stadträume 4 und 5 – das entspricht in etwa dem Stadtbezirk Pieschen – vorgestellt. Das Jugendamt hat im Rahmen einer Sozialraumanalyse die Stadt in 17 Stadträume unterteilt, für die jeweils eigene Planungen vorgenommen werden. Alle 3-4 Jahre (so ist es zumindest angestrebt) finden dazu Planungskonferenzen statt, die uns jetzt vorgestellten Planungen stammen aus dem Frühjahr 2025. Frau Marin…
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Stadtteildokumentar zu Besuch im Pirat·innenbüro
Weiterlesen »: Stadtteildokumentar zu Besuch im Pirat·innenbüroPeter Zuber dokumentiert das Leben und die Kultur in der Dresdner Neustadt. Im Rahmen dessen war der Fotograf letzte Woche in unserer Landesgeschäftsstelle, der Rothenburger Straße 7 in Dresden, auch liebevoll Ro7 genannt, zu Besuch. Er hat mit uns über unsere politische Arbeit gesprochen und wir haben ihm von unserem Alltag und unseren verschiedenen Wegen zur Piratenpartei berichtet. Gefühlt ganz nebenbei sind einige Bilder entstanden, die wir hier mit euch teilen wollen.
Piratencast
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Alkoholverkaufsverbot? Konsumverbot? Was passiert am Assieck?
Wir reden heute mit unserem Stadtrat Martin über die möglichen Auswirkungen des Alkoholverbotes oder Konsumverbotes am Assieck. Alles wie immer im geregelten Chaos. Neben der klassischen Methode via RSS findest uns auf: Spotify, Deezer und Google Podcast.
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Piratencast aus dem Stadtrat – Königsbrücker, Ukraine, Lili-Elbe-Straße, transparenter Haushalt, Augustusbrücke, Coronafolgen abmildern, Cannabis, Wohngeld, Gerede e.V.
Neuste Infos aus dem Stadtrat Dresden gibt es im Piratencast mit Anne und Martin. Diese Sitzung hatte viel Licht, wenig Schatten und viele Themen: Königsbrücker, Ukraine, Lili-Elbe-Straße, transparenter Haushalt, Augustusbrücke, Coronafolgen abmildern, Cannabis, Wohngeld, wahnhafter ‚Genderwahn‘ und Gelder für den Gerede e.V.
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Kooperatives Baulandmodell, Leutewitzerpark bleibt, Carolabrücke – Piratencast
Es war viel los. Viel Schlimmes wurde beschossen, aber auch paar gute Dinge. Zuvorderst: die Sozialbauquote wurde mit Stimmen der SPD und der Grünen von 30% auf 15% GESENKT. Das ist schon krass. Allerdings konnte in der Sitzung zumindest die Erweiterung des Leutewitzer Parks sowie eine Prüfung einer Radfahrspur über die Carolabrücke beschlossen werden. Der absolute Irrsinn an Unfähigkeit war, dass die sogenannte „Bürgermeister-Koalition“ nicht in der Lage war, zu denken: das Maßschneidern der Bürgermeister·innenresorts ist kläglich gescheitert. Alles wie immer im geregelten Chaos in unserem Podcast von Tilman und msw.
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Zerschießt der Stadtrat den Sozialen Wohnungsbau der nächsten 10 Jahre? #Piratencast
Am Donnerstag, den 27. Januar, wird der Stadtrat über die Zukunft des Sozialen Wohnungsbaus in Dresden entscheiden (V0662/20, „Kooperatives Baulaundmodell“). Bislang galt bei Neubauprojekten eine Verpflichtung zur Herstellung von mindestens 30% mietpreisgebundenen Wohnraums. Diese Quote soll nun für die meisten Projekte grundsätzlich auf 15% herabgesetzt werden und nur bei sehr großen Neubauprojekten langsam steigen.






