Aktuelles
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Im Januar kann ja jeder! – Neujahrsempfang der PIRATEN Dresden am 11. Februar
Weiterlesen »: Im Januar kann ja jeder! – Neujahrsempfang der PIRATEN Dresden am 11. FebruarUnter dem Motto „Arrr“ laden wir am Mittwoch, den 11. Februar, ab 18:00 Uhr in die Kommandozentrale unserer Sachsenflotte, Kamenzer Straße 13, ein. Passend zum europäischen Tag des Notrufs werden wir an diesem Abend das dringende Bedürfnis der Dresdner Politik-Elite nach besten Mettbrötchen und Bier ernst nehmen und sind auf jedweden Ansturm vorbereitet. Zur freudigen Unterhaltung der geneigten Leichtmatrosen wird der Abend musikalisch von unserem Protestchor untermalt. Etwaige Wünsche wie: „Aloha Oe“ oder „Unser Käpt’n, der kann jeden“, werden natürlich nicht erfüllt, wir sind schließlich Piraten. Natürlich wird sich unser Kapitän „Flusenbart“ in die Gefilde der niederen Mannschaftsränge begeben, um…
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Neustadt will mehr Flüchtlinge
Weiterlesen »: Neustadt will mehr FlüchtlingeDie Dresdner Neustadt zeigt sich weltoffen und fordert die Oberbürgermeisterin auf, zu prüfen ob und wie in der Neustadt mehr Flüchtlinge als vorgesehen untergebracht werden können. In der Sitzung des Ortsbeirates vergangen Montag wurde folgende Erklärung abgestimmt: 1. Der Ortsbeirat Neustadt heißt die Flüchtlinge im Ortsamtsbereich willkommen und fordert die Verwaltung und die Polizei auf, deren Sicherheit zu gewährleisten. Der Ortsbeirat Neustadt wünscht, dass noch mehr Flüchtlinge als bisher vorgesehen im Ortsamtsbereich aufgenommen werden. 2. Der Ortsbeirat Neustadt fordert die Oberbürgermeisterin auf, weiteredezentrale und zentrale Unterkunftsmöglichkeiten im Ortsamtsbereich zu prüfen und dem Ortsbeirat spätestens bis zur nächsten Sitzung zu berichten, welche Liegenschaften…
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Kein guter Tag für Grundrechte
Weiterlesen »: Kein guter Tag für GrundrechteGestern hat die Polizei Dresden bekannt gegeben, dass am Montag ab 0:00 Uhr für 24 Stunden keine Versammlungen in Dresden stattfinden dürfen. Sie begründet dies mit einer angeblichen Gefährdung eines einzelnen Teilnehmers bzw. Organisators der geplanten Pegida-Kundgebung. Es ist nicht hinnehmbar, dass aufgrund von Drohungen die Grundrechte aller Menschen in Dresden eingeschränkt werden. Wir leben in einer Demokratie und die Rechte, die aus dieser entstehen, dürfen in keinster Weise eingeschränkt werden. Es mutet schon merkwürdig an, wenn die Polizei vor ein paar Tagen über zu viel Arbeit montags klagte, später ein Bild-Artikel mit angeblich 48 Antifa-Bussen Richtung Dresden erscheint, und…
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Kein Zeichen für Weltoffenheit – Hotel „Prinz Eugen“ wird kein Übergangswohnheim
Weiterlesen »: Kein Zeichen für Weltoffenheit – Hotel „Prinz Eugen“ wird kein ÜbergangswohnheimMacht PEGIDA aus Dresden ein Mekka der Xenophobie? Der Eigentümer des Hotel „Prinz Eugen“ hat am 07. Januar sein Angebot zur Anmietung durch die Stadt Dresden zurückgezogen. Somit wird es in Laubegast kein Übergangswohnheim geben. Die Stadt hatte geplant, hier 96 Asylbewerber unterzubringen. Das ist wie ein Schlag ins Gesicht aller Pro- Asyl- Aktivist*innen. Erst am Samstag haben tausende Menschen ein Zeichen gesetzt, für Toleranz und für Weltoffenheit. Es ist sehr bedauerlich, wenn der braune Mob tobt und mit Angst und Desinformation auch noch vermeintliche Teilerfolge erziehlt. Das zeigt um so mehr, dass Dresden mehr tun muss als Symbolpolitik. Stadt-,…
Piratencast
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Sachsenbad 2.0, PVP-Kooperation, 1%-Hürde, CSD Bautzen & unser Wahlwerbespot – Piratencast #66
In dieser Folge sprechen Stephanie und Manuel sowohl über die Neuigkeiten aus der Dresdner Kommunalpolitik als auch ihre Tätigkeiten im Landtagswahlkampf. Als besonderes Schmankerl gibt’s am Ende der Folge unseren Audiospot zur Landtagswahl.
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Die Causa Sachsenbad – Piratencast #65
Jens (SBR für Pieschen) und Anne (als Stadträtin in Pieschen gewählt) sprechen deshalb über die gesamte Causa Sachsenbad: Hintergründe, Bürgerforum und Verkauf, Mauscheleien in der Stadtverwaltung und alle aktuellen Entwicklungen.
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Repressive Behörden: Polizei und Ausländerbehörden in Sachsen – Piratencast #64
Anne und Tigo sprechen über repressive Maßnahmen von Behörden in Sachsen – exemplarisch an drei Fällen: die Gesichtserkennung bei der Sächsischen Polizei, der Fall Maja und der Fall Robert. In allen drei Fällen werden Entscheidungen und Vorgänge der
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Mentale Gesundheit – Sonderfolge Piratencast #63
Warum gehen Menschen zur Ärztin, wenn sie ein gebrochenes Bein haben, aber nicht, wenn sie ein gebrochenes Herz haben? Wir sprechen heute über mentale Gesundheit in der Politik.




